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Indiana Jones und der Turm von Babel: Indys fünftes Abenteuer - Leser-Test von mck


1 Bilder Indiana Jones und der Turm von Babel: Indys fünftes Abenteuer - Leser-Test von mck
1947: der 2. Weltkrieg ist vorbei und der kalte Krieg hat gerade begonnen. Statt der Nazis sind diesmal die Soviets Indys Gegner. Das Spiel beginnt mit einem Level auf einer Ausgrabungsstätte. Im steinigen Gelände lernt man die Steuerung wird ins Spiel eingeführt. Er steuert sich ähnlich wie Lara Croft aus Tomb Raider nur nicht ganz so geschmeidig. Indy kann zum Beispiel nicht in einer Rolle die Waffen ziehen, sondern kann dies erst danach tun. Dadurch wirken die Bewegungen ein wenig abgehackt. Am Ende dieses Levels angekommen trifft man eine alte Bekannte wieder, Sophia Hapgood. Sie ist eine Mitarbeiterin der neu gegründetetn CIA und interessiert sich für russische Ausgrabungen im nahen Osten. Gerüchten zu Folge seien sie einer mächtigen Waffe auf der Spur. Klar das Indy da nicht lange zögert. Mit Peitsche und Revolver bewaffnet begibt er sich auf die Reise. Indy-typisch gibt es wieder viele exotische Orte zu sehen zum Beispiel geht es zuschneebedeckte Berge, Pyramiden und exotischen Inseln. Auch ein Aufenthalt auf einem russischen Schiff wird unfreiwilligerweise haben. In einigen Leveln kann man sogar Fahrzeuge wie Jeeps und ein Gummiboot steuern. Es gibt in den Levels viele Rätsel zu lösen sie sind ungefähr mit der Action gleichzusetzen. Zum einen gibt es simple Steinverschiebe-Rätsel oder man muss Fallen ausweichen, wie bei Tomb Raider. Es gibt aber auch komplexere Rätsel bei denen man Objekte suchen und an bestimmten Stellen einsetzen muss. Der Rätselpart ist ausgeprägter als bei Lara Croft. In den Leveln gibt es immer einige Schätze wie Gold, Silber oder antike Stauten zu finden, für deren Wert man sich zwischen den Missionen Heiltränke oder Munition kaufen kann. Auch die Karte zu einem Extralevel ist im Laden erhältlich. Die Einkaufs- sowie Speicher- und Lademenüs sind in hässlichen Windowsfenstern gehalten. Hier hätte man sich mehr Mühe geben sie besser ins Spiel zu integrieren.
Es gibt viele verschiedene Waffen im Spiel:
von Indys Peitsche und seinem Revolver mit unbegrenzter Munition über russische Pistolen bis hin zu Schrotflinte,Granaten und Maschinenpistolen. Seine Peitsche wird auch zur Lösung einiger Rätsel benötigt sowie um sich über Abgründe zu schwingen.

Mein Fazit: Das Spielgeschehen erinnert stark an
Tomb Raider, jedoch wurde mehr wert auf interessante Rätsel gelegt, was mir persönlich besser gefällt. Auch die Atmosphäre, die durch den original Harrison Ford Sprecher verstärkt wird finde ich sehr gut. Von technischen Gesichtspunkt geht dieses Spiel in Ordnung ist jedoch nicht außergewöhnlich. Alles in Allem ein gutes Action-Adventure.

Negative Aspekte:
schlechte Einkaufsmenüs, Grafik könnte besser

Positive Aspekte:
spannende Rätsel, gute Atmosphäre

Infos zur Spielzeit:
mck hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    mck
  • 8.0%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 8/10
    Steuerung: 8/10
    Sound: 8/10
    Atmosphäre: 8/10
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