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Indiana Jones und der Turm von Babel: Dr. Jones fünftes Abenteuer - Leser-Test von omega_weapon


1 Bilder Indiana Jones und der Turm von Babel: Dr. Jones fünftes Abenteuer - Leser-Test von omega_weapon
Zum Spiel:
Nach Indiana Jones and the fate of Atlantis welches noch mit (wenn auch sehr guter) 2D-Grafik daherkam, kommt nun der fünfte Teil der Indiana Jones Reihe in 3D. Das Spiel beginnt in einem Gebirge, wo man sich erstmal mit der Steuerung vertraut machen kann. Nach einigen Schritten trifft man aber auch schon auf die ersten russischen Soldaten, welche man jedoch ohne weiteres mit einem gezieltem Schuß auf ein Sprengstofffaß fast komplett aus dem weg räumt. Wenn man dann endlich an der Ausgrabungsstätte angekommen ist sieht man, wie ein Hubschrauber angeflogen kommt und wer steigt aus? Na klar, Sophia Hapgood, welche auch schon im viertem Teil präsent war. Wie man nun erfährt, hat sich diese dem CIA angeschlossen und untersucht einen Fall in dem es um sowjetische Spione geht, welche in den Ruinen von Babylon Ausgrabungen vornehmen. Ein gewisser Gennadi Volodnikov glaubt nämlich daran, dass Marduk, ein mächtiges Wesen, im Turm von Babel eine Art Zeitmaschine erbaut hat, welche jedoch von den Babyloniern die sich vor dieser fürchteten zerstört wurde. Vier Anhänger Marduks jedoch flohen jeweils mit Einzelteilen der Maschine und verstreuten diese so auf der ganzen Welt. In den darauffolgenden Spielabschnitten lernt man dann Simon Turner, Sophias Vorgesetztem beim CIA kennen. Dieser hilft einem aus einer misslichen Lage, fordert aber dafür als Ausgleich ein seltenes Artefakt, welches er gerne in seiner Sammlung hätte. Etwas später dann im Spiel, trifft man nun auf Gennadi Volodnikov, welcher einem nicht gerade freundlich in Empfang nimmt. Eine kurze Zeit später findet man sich komplett ohne Waffen und Artefakte auf einem russischem Militärschiff in einem geschlossenem Zimmer wieder. Man ruft also die Wache, versteckt sich im Lüftungsschacht und sobald die Wache das Zimmer betritt springt man aufs Bett und rennt aus dem Zimmer. Nun gehts daran, die Waffen und Artefakte wiederzuerlangen, was Teils schwer und teils sehr leicht ist. Nachdem man all seine Ausrüstung nun wiedererlangt hat, gehts aufs Rettungsboot und flüchtet somit vom Schiff. Kurz vor Ende des Spieles steht man logischerweise Marduk gegenüber, welcher der Endgegner des Spieles ist. Nach etwa maximal 20 Minuten sollte aber auch dieser besiegt sein kurz darauf stürzt der gesamte Tempel ein und man sieht Indy, Sophia und Volodnikov in einer kurzen In-Game Sequenz.

Meine Meinung:

Ich finde das Indiana Jones und der Turm von Babel ein gut gelungenes und sehr abwechslungsreiches Spiel ist, welches man durchaus gerne nochmal spielt. Trotz 3D Grafik wurde das Gameplay und das "Indy-feeling" übernommen und so geht kein Spielspaß im Vergleich zu den Vorgängern verloren.
Jedoch muss man sagen, dass ein bisschen an Polygonen gespart wurde, was man besonders in der ersten Ingame-Sequenz an Indys Hand sehen kann, diese ist nämlich fast nur ein texturierter Kubus.
Es sind mir aber auch schlecht umgesetzte Dinge aufgefallen, unter anderem kann man im zweitem Level, wo man auf einen LKW der Sowjets springen soll, nicht seinen Blickwinkel ändern, wodurch dieser Spielabschnitt unnötig erschwert wird.

Fazit:
Alles in allem kann man aber sagen, dass trotz einiger grafischer und spielerischen Ungereimheiten das Spiel eine schöne Atmosphere bietet und Aufgrund seiner recht langen Spiellänge gut eine Woche den Nachmittag füllen kann.

Negative Aspekte:
nur mittelmäßige Grafik

Positive Aspekte:
gute Story, Rätsel, Action

Infos zur Spielzeit:
omega_weapon hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 7/10
    Steuerung: 9/10
    Sound: 8/10
    Atmosphäre: 8/10
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