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Hundred Swords im Gamezone-Test


1 Bilder Hundred Swords im Gamezone-Test
Hundred Swords ist ein Echtzeit-Strategie Spiel im Stil von Command&Conquer, man merkt allerdings sofort, dass es von Sega ist, denn das Spiel präsentiert sich wie ein japanisches Rollenspiel. Bei Sound und Grafik fällt einem da sofort Final Fantasy Tactics ein. Das Spiel sollte ursprünglich für das Dreamcast erscheinen, ist aber nach der Aufgabe der Konsole gecanceled worden. In einigen japanischen Spielhallen gibt es allerdings das Game als Automaten-Version, die mit Segas net@-Technologie ausgestattet ist.

Das, den Konsolenspielern bekannte, japano-flair macht dieses Spiel so interessant. Wunderschöne Zeichnungen erklären die Story aufgepeppt von 3D-Grafik im Hintergrund. Spielerisch liegt Hundred Swords allerdings weit hinter der PC-Konkurrenz. Steuerung und Ansicht machen einem das leben auf dem Schlachtfeld schon ziemlich schwer. Hinzu kommt, dass die Einheiten nicht sonderlich intelligent programmiert wurden. Wählt man als Ziel z.B. ein Gebiet aus, dass hinter einem Berg liegt, laufen die Einheiten nicht daran vorbei, sondern bleiben vor dem Berg hängen und kommen nicht weiter. Somit ist man ständig damit beschäftigt aufzupassen, dass auch alle da ankommen, wo man sie hingeschickt hat.

Sehr schön präsentiertes Spiel im Japan-Look, mit schlechter Steuerung und KI.

Hundred Swords (PC)
  • Singleplayer
  • 6,8 /10
  • Multiplayer - 
    Grafik 8/10 
    Sound 7/10 
    Steuerung 6/10 
    Gameplay 6/10 
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