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Heroes of Might and Magic 2: The Succession Wars - Helden, zweiter Teil - Leser-Test von Theo


1 Bilder Heroes of Might and Magic 2: The Succession Wars - Helden, zweiter Teil - Leser-Test von Theo
Heroes of Might and Magic ist in die vierte Runde gegangen, Grund genug, sich noch einmal dem zweiten Teil zu widmen.
Heroes ist ein rundenbasiertes Strategiespiel. Man kann zwischen 4 verschiedenen Heldentypen wählen, Magier, Hexe, Ritter oder Barbar. Es gibt 3 verschiede Modi, man kann mit 4 Spielern gegeneinander spielen oder alleine gegen den Computer, entweder eine einzelne Karte oder eine Kampagne mit immer schwerer werdenden Missionen. Kämpft man eine einzelne Karte alleine, kann man wählen, ob man gegen nur einen Computergegner oder bis zu drei kämpfen will. Man startet mit einer Burg und einem Helden. Pro Runde kann man eine bestimmte Anzahl an Schritten gehen und immer mehr von der Karte aufdecken. Indem man Minen besetzt und Rohstoffe sammelt, kann man seine Burg verstärken und so stärkere Einheiten züchten. Wichtig sind vor allem die Goldminen, da man hierfür pro Runde einen Geldbetrag bekommt, mit dem man neue Einheiten kaufen kann. Geld erhält man auch für jede eigene Burg oder Stadt. Die Art der Einheiten hängt vom Burgtyp ab. Eine Magierburg erzeugt dunkle Kreaturen, während eine Ritterburg Soldaten erzeugt. Am besten gefällt mir persönlich der Barbar, da mit den Trollen und Zyklopen wirklich starke Kreaturen vorhanden sind. Die Behausungen der Kreaturen kosten zum Errichten eine bestimmte Anzahl an Rohstoffen und Geld. Pro Woche wird eine bestimmte Anzahl an Kreaturen erzeugt, die man kaufen kann. Dummerweise sind sie dann in der Burg stationiert, der Held muss sie erst mal abholen, bevor sie in seinen Reihen kämpfen können.
Das Ziel des Spieles liegt darin, alle gegnerischen Burgen zu finden und einzunehmen. Der Gegner versucht natürlich, seine Burg zu verteidigen. Beim Kampf um Burgen oder gegnerische Helden sieht man seine Armee, bestehend aus bis zu 5 verschiedenen Einheiten. Pro Runde kann jede Einheit eine feste Anzahl an Schritten gehen und den Gegner angreifen. Manche Einheiten können Pfeile verschießen und brauchen nicht bewegt werden, andere müssen in den Nahkampf gehen. Je mehr Erfahrung man hat, umso mehr Angriffs- und Verteidigungspunkte hat man. Man kann auch seine magischen Fähigkeiten aufrüsten und Zaubersprüche einsetzen. Hierzu muss man erst eine Magiergilde errichten und dem Helden ein Zauberbuch kaufen. Je mehr man die Magiergilde aufrüstet, umso mächtigere Zaubersprüche erhält man. Wie der Name des Spieles es vermuten lässt, kommt es auf eine ausgewogene Mischung aus Kraft und Magie an. Man kann weitere Helden rekrutieren, um so immer stärker zu werden. Eventuell schließen sich weitere Truppen an, sofern man noch Platz für weitere Armeen hat. Unterwegs kann man auch Städte einnehmen, in denen man dann, genügend Geld und Rohstoffe vorausgesetzt, eine neue Burg bauen kann, die wieder für Nachschub sorgt. Unterwegs findet man auch verschiedene Gegenstände, wie Stiefel, die die Wegstrecke pro Runde erhöhen oder ein Glücksamulett, das die Moral der Truppe erhöht.
Heroes war damals lange Zeit mein Lieblingsspiel, ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich es durchgespielt habe. Teil 2 war nicht viel anders, im Prinzip nur neue Missionen. Ich bin sehr auf den vierten Teil gespannt, den zweiten Teil kann ich nur jedem empfehlen, er macht echt Spass, auch wenn er schon einige Jahre auf dem Buckel hat und nicht mehr unbedingt auf dem neuesten Stand der Technik ist.

Negative Aspekte:
nicht viel neues zum ersten Teil

Positive Aspekte:
Gameplay, Spielspaß

Infos zur Spielzeit:
Theo hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Theo
  • 7.8%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 7/10
    Steuerung: 8/10
    Sound: 6/10
    Atmosphäre: 10/10
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