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Ground Control: Ein gut durchdachtes Spiel - Leser-Test von Tobioo


1 Bilder Ground Control: Ein gut durchdachtes Spiel - Leser-Test von Tobioo
Das Spiel spielt im 25 Jahrhundert auf dem Planeten 7 B. Man spielt 15 Missionen, in denen man meistens gegnerische Stützpunkte zerstören und seine Gegner wegdrängen muss. Zuerst spielt man die Kampagne der Crayven Corporation und versucht die vernatischen Glaubensfanatiker aus ihren Terrain zu drängen. Erst wen man die erste Kampagne dieser Seite erfolgreich absolviert hat kann man sich an den Missionen der Glaubensfanatiker versuchen. Sie sind auch um Einiges schwerer. Wer aus diesen Erzählungen jetzt aber denkt es währe ein Aufbauspiel liegt völlig falsch, da man keinen Stützpunkt aufbauen und Rohstoffe einsammeln muss. Das Spielprinzieb könnte man mit dem von Sudden Strike vergleichen. (Es kommt nur auf gute Taktik an.) Es kommt vor allem auf die verschiedenen Karten an welche Einheiten am nützlichsten ist, da kleinere Einheiten sich gut in Kanyons und in Wäldern verstecken können. Am Anfang einer Mission werden alle verfügbaren Einheiten mit einem Carrier auf die Karte gebracht, jetzt heißt es gut positionieren und dann im richtigen Augenblick angreifen. Die wichtigste Einheit ist wohl das APC, das alle Einheiten wieder reparieren kann, es dient auch als Transporter für die recht langsamen Fusssoldaten. Leider ist die Mission auch gescheitert wenn dieses Fahrzeug zerstört wird. Als besonderes Highlight bekommt man in den späteren Missionen auch Fliegereinheiten, die bei gut gewählter Taktik extrem viel Schaden anrichten können. Leider haben beide Parteien fast die selben Einheiten, dies macht das Spiel sehr schnell langweilig.

Es gibt viele verschiedene Befehle. So kann man z.B. einstellen, das nur aufgeklärt und nicht angegriffen wird. Jetzt greifen die eigenen Einheiten nicht mal an wenn sie in großer Überzahl sind.
Leider kann man nur zwischen zwei Missionen speichern, dies heißt das man gleich versuchen muss eine Mission zu schaffen, da die meisten Missionen sehr umfangreich sind und es dann heißt 3 Stunden wieder aufzuarbeiten.

Die Steuerung ist sehr übersichtlich gestaltet, man hat alle überflüssigen Menüs weg gelassen und alles sehr gut in wenigen Menüs zusammengefasst. Auch die Kameraführung ist perfekt und passt sich immer der jeweiligen Situation an.

Die Grafik geht so gerade noch. Die Einheiten sind sehr detailliert gestaltet und man kann sie, nicht nur wegen der verschiedenen Größen, sehr gut auseinander halten. Auch die verschiedenen Explosionen und Schüsse sehen sehr real aus und man denkt man währe mitten auf dem Planeten 7 B. Leider sind die wenigen Videosequenzen zwischen den Missionen sehr schlecht gestaltet und sehen irgendwie ziemlich unecht aus. Dies liegt aber daran das, das Spiel für schwächere Prozessoren gemacht worden ist. Das Spiel läuft wenn auch ein wenig stotterich auf einem Pentium 2 mit 233 Megaherz. Leider tun die Augen nach mehrstündigen Spiel von der leicht pixeligen Grafik weh.

Der Sound ist das Beste am ganzen Spiel. Die tollen Effekte hören sich super an. Man hört jeden Schuss und jeden gerade Sterbenden Fusssoldaten. Auch die Geräusche der anderen Einheiten sind super und hören sich sehr echt an. Auch die Begleitmusik ist sehr gut und passt immer zur jeweiligen Mission.

Fazit: Ein gutes Spiel an dem man lange großen Spielspaß hat. Leider kann es Grafisch nicht mit neueren Spielen dieser Genre mithalten, trotzdem ist das Geld für dieses Spiel gut investiert.

Negative Aspekte:
komische Story

Positive Aspekte:
guter Sound

Infos zur Spielzeit:
Tobioo hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Tobioo
  • 7.5%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 6/10
    Steuerung: 7/10
    Sound: 9/10
    Atmosphäre: 8/10
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