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Grand Theft Auto 3: Eine Augenweite - Leser-Test von photographiker


1 Bilder Grand Theft Auto 3: Eine Augenweite - Leser-Test von photographiker [Quelle: Rockstar]
Die „GTA 3“-Umsetzung von der PlayStation2-Version in eine PC-Version hat gewaltig auf sich warten lassen. Dennoch hat sich das Warten gelohnt. Um es gleich am Anfang des Reviews zu erwähnen, die PC-Version hat kleine aber feine Verbesserungen gegenüber der PS2-Version. Zum Einen ist die Grafik mit Abstand die Bessere, zum Anderen lassen sich 30 Sekunden des Geschehens als Replay speichern. Darüber hinaus können eigene Texturen verwendet werden und die Steuerung ist etwas genauer.

Ganz wichtig ist der in der Verpackung liegende Stadtplan, denn immerhin besteht Liberty City aus drei Stadtteilen ( Portland, Staunton Island und Shoreside Vale), wobei in jedem der Schwierigkeitsgrad ein anderer ist. Solltest du dich mit dem Papier nicht anfreunden können, macht das auch nichts – schließlich gibt es am unteren Bildschirmrand (links) einen Radar. Dieser Zeigt dir ständig einen Teil deines Aufenthaltsortes und in Form von eindeutigen Symbolen Kontaktpersonen, Telefonzellen und vieles mehr an. Befindest du dich in einem Auftrag, so sollte das Ziel-Symbol stehts in der oberen Hälfte des „Navigationssystems“ sein. Das heißt nichts anderes als das du auf dem richtigen Weg bist.

Apropos Auftrag, das mußt du dir für den Anfang wirklich nicht antun – schließlich kannst du in Liberty City machen was du willst. Geh ein wenig spazieren und mach dich mit der 3D-Umgebung der Stadt vertraut. Über die Tastatur oder dem Joypad lassen sich die unterschiedlichen Blickwinkel, welche einen anderen Eindruck bzw. Übersicht verschaffen, durch schalten. Selbst die „alte“ Vogelperspektive von den Vorgängern des Spiels ist verfügbar.

Zu den FAHRZEUGEn sei nur soviel gesagt, das du eigentlich jeden fahrbaren Untersatz, sei es der Zug, die U-Bahn, PKWs, LKWs, Einsatzfahrzeuge oder gar ein Boot und das Flugzeug nutzen kannst. Wobei ich anmerken möchte, dass auch in diesem Spiel etwas Bewegung sehr zum Vorteil sein kann.
Wie im richtigen Leben heißt es, wer viel läuft bleibt gesund. So auch bei GTA3 – denn damit steigt die Kontition deiner Spielfigur. Im Falle eines Sprintes (auf der Flucht? ) hälst du länger durch und brauchst weniger Pausen.
Ebenfalls ganz wichtig ist natürlich das nötige Kleingeld. Während bei den Anfangsmissionen die ersten Waffen kostenlos auf dem Hinterhof eines Waffenhändlers herum liegen, solltest du zusehen das dein Geldkonto regelmäßig aufgefüllt wird. Die „schnelle Mark“ (Dollar) gibt es, wenn du dir zum Beispiel ein Taxi „ausleihst“. Sollte diese Übernahme rein zufällig von der Polizei gesichtet wurden sein, hast du ein kleines Problem – welches zusätzlich mit einen goldenen Stern an der rechten oberen Bildschirmecke angezeigt wird. Davon gibt es übrigens sechs, je mehr davon aufläuchten desto größer wird dein Problem. Du wirst dann nicht nur von einer unmenge Streifenwagen verfolgt, sondern im eFall auch von dem FBI und der Nationalgarde. Also, belass es bei den Kommentaren einiger Passanten und sieh zu dass deine Aktionen nicht gleich jeder bemerkt. Sofern es sich einrichten lässt, kannst du den Schutz der Dunkelheit nutzen – hier sind entscheident weniger Fahrzeuge und Passanten unterwegs (wie im richtigen Leben auch).

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