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GTA 3: Mach doch was du willst - Leser-Test von photographiker


1 Bilder GTA 3: Mach doch was du willst - Leser-Test von photographiker
Die Vielzahl von Reviews und Meinungen zum Titel sind Beleg dafür, dass an „GTA 3“ einfach niemand vorbei kommt. Auch wenn ein Nachfolger des Spiels quasi vor der Tür steht, ist dies noch lange kein Grund Liberty City zu vergessen. Vielleicht gibt es ja unter den Spielern einige Spekulanten, die einfach nur darauf warten dass der Titel bedingt durch einen Nachfolger billiger wird und erst dann zuschlagen wollen. Denen sei dieses Review gewidmet, gemischt mit Fakten und Ingame-Szenen aus „Grand Theft Auto 3“.

Ganz wichtig ist der in der Verpackung liegende Stadtplan, denn immerhin besteht Liberty City aus drei Stadtteilen ( Portland, Staunton Island und Shoreside Vale), wobei in jedem der Schwierigkeitsgrad ein anderer ist. Solltest du dich mit dem Papier nicht anfreunden können, macht das auch nichts – schließlich gibt es am unteren Bildschirmrand (links) einen Radar. Dieser Zeigt dir ständig einen Teil deines Aufenthaltsortes und in Form von eindeutigen Symbolen Kontaktpersonen, Telefonzellen und vieles mehr an. Befindest du dich in einem Auftrag, so sollte das Ziel-Symbol stehts in der oberen Hälfte des „Navigationssystems“ sein. Das heißt nichts anderes als das du auf dem richtigen Weg bist.

Apropos Auftrag, das mußt du dir für den Anfang wirklich nicht antun – schließlich kannst du in Liberty City machen was du willst. Geh ein wenig spazieren und mach dich mit der 3D-Umgebung der Stadt vertraut. Sehr hilfreich ist hier die SELECT-Taste, welche dir durch unterschiedliche Blickwinkel einen anderen Eindruck bzw. Übersicht verschafft. Selbst die „alte“ Vogelperspektive von den Vorgängern des Spiels ist verfügbar. Mit dem rechten Stick kannst du dich umschauen, sitzt du allerdings in einem Rettungswagen (nur als Beipsiel), so übernimmst du mit diesem Stick Spezialmissionen. Was soviel heißt, das je nach Situation die Tasten eine andere Funktion haben. Keine Angst, das prägt sich schnell ein.
Du befindest dich in Portland, dass Industriegebiet von Liberty City. Neben Clubs, Restaurants, Lagerhäuser und Fabriken findest du Grossmärkte und Garagen. Dabei solltest du dir eine bestimmte Garage zwecks SPEICHERN von Spielständen ganz besonders einprägen. Neben der Garage ist eine offene Tür, gehst du hindurch so wird der aktuelle Spielstand inklusive dem Fahrzeug, welches du in die Garage gestellt hast, abgespeichert. In mitten einer Mission ist dies allerdings nicht möglich, selbige muss erst beendet werden – unabängig davon, ob du sie erfüllt hast oder nicht.

Zu den FAHRZEUGEn sei nur soviel gesagt, das du eigentlich jeden fahrbaren Untersatz, sei es der Zug, die U-Bahn, PKWs, LKWs, Einsatzfahrzeuge oder gar ein Boot und das Flugzeug nutzen kannst. Wobei ich anmerken möchte, dass auch in diesem Spiel etwas Bewegung sehr zum Vorteil sein kann.
Wie im richtigen Leben heißt es, wer viel läuft bleibt gesund. So auch bei GTA3 – denn damit steigt die Kontition deiner Spielfigur. Im Falle eines Sprintes (auf der Flucht? ) hälst du länger durch und brauchst weniger Pausen.
Ebenfalls ganz wichtig ist natürlich das nötige Kleingeld. Während bei den Anfangsmissionen die ersten Waffen kostenlos auf dem Hinterhof eines WAFFENHÄNDLERs herum liegen, solltest du zusehen das dein GELDkonto regelmäßig aufgefüllt wird. Die „schnelle Mark“ (Dollar) gibt es, wenn du dir zum Beispiel ein Taxi „ausleihst“. Einfach auf die Straße laufen oder eben eines an der Ampelkreuzung. Geh zur Fahrertür und drück die Taste mit dem grünen Dreieck. Tür geht auf, du zerrst den Taxifahrer aus der Kiste, Tür zu und ab geht’s mit Vollgas. Sollte diese Übernahme rein zufällig von der Polizei gesichtet wurden sein, hast du ein kleines Problem – welches zusätzlich mit einen goldenen Stern an der rechten oberen Bildschirmecke angezeigt wird. Davon gibt es übrigens sechs, je mehr davon aufläuchten desto größer wird dein Problem. Du wirst dann nicht nur von einer unmenge STREIFENWAGEN verfolgt, sondern im eFall auch von dem FBI und der Nationalgarde. Also, belass es bei den Kommentaren einiger Passanten und sieh zu dass deine Aktionen nicht gleich jeder bemerkt. Sofern es sich einrichten lässt, kannst du den Schutz der Dunkelheit nutzen – hier sind entscheident weniger Fahrzeuge und Passanten unterwegs (wie im richtigen Leben auch).

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