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Front Mission 3: Krieg der Mechs - Leser-Test von The Mole


1 Bilder Front Mission 3: Krieg der Mechs - Leser-Test von The Mole
Front Mission 3 ist der erste Teil der Mech Strategie Reihe der es nach Deutschland geschafft hat. Dass Spiele dieser Art , genau wie viele Rollenspiele , erst seit der Playstation hierherkommen ist sehr schade. Dieses Game zeigt nämlich das Potential was in diesem Genre steckt.

Story :

Ihr startet mit Kazuki Takemura ( könnt ihr umbennenen) in der Testanlage des japanischen Militärs ( JDF) . Ihr sollt einen Mech (in diesem Spiel Wanzer genannt) testen. Dieses Level dient als Tutorial. Danach müsst ihr mit eurem Kollegen Ryogo Kusama einen Unfall in einer Art Testlabor überprüfen. Kazukis Schwester war dort und deswegen will er auch unbedungt nachsehen. Nach diesem Auftrag geht wählt ihr (unbewuust) ob ihr die Alisa oder die Emma Story spielt. Geht mit Ryogo mit spielt ihr die über 70 Aufträge umfassende Emma Story. Geht ihr nicht mit die ca. 60 Missionen lange Alisa Story. Die Helden und Missionen ändern sich , die Grundstory bleibt die Gleiche. Es gibt viele Plottwists und andere Überraschungen. Insgesammt ist die Story sehr komplex und umfassend. und dadurch echt genial.

Grafik :

Die Grafik , abgesehen von den Zwischensequenzen , ist eher mittelmäßig. Die Details gehen noch in Ordnung , aber teilweise ist die Grafik sehr verpixelt. Die Explosionen und weitere Effekte sehen auch alles andere als realistisch aus. Aufgrund der PSOne muss man das aber verzeihen können. Im Kampf selbst treten auch einige Grafikfehler auf. Aber bei einem Strategiespiel dieser Sorte darf man keine absolute Topgrafik verlangen. Dennder Vorteil der Schlichtheit liegt auf der Hand. Das Spiel bleibt immer sehr übersichtlich. Deswegen stört die Grafik auch den Spielspass nicht.

Sound :

Der Sound ist genau wie die Grafik nicht gerade sehr überzeugend. Viele Soundeffekte sind eher mittelmäßig und auch die Musik ist nichts besonderes. Sie passt zwar zum Geschehen aber hätte besser gewählt sein müssen.

Bedienung :

Wie bei jedem rundenbasierenden Spiel ist die Bedienung sehr einfach. Man hat sein Menü und wählt aus mehreren Aktionsmöglichkeiten. Der Wanzer beziehungweise der Charakter führt die Aktion dann aus.

Gameplay :

Das Gameplay in diesem Spiel ist sehr komplex und tiefgehend. Erstens muss man seinen Wanzer selber zusammenbauen. Dann sollte man die verschiedenen Wanzer in der Gruppe , gerade die Bewaffnung muss sehr gut gewählt werden , müssen aufeinander abgestimmt sein. Bei der Vielzahl an Waffen und Wanzerteilen ist dies nicht gerade leicht. Auch die Gegner lassen sich nicht immer auf die gleiche Weise besiegen und sind auch sonst nicht gerade dumm. Auch die Spezialfähigkeiten müssen klug gewählt sein.

Motivation :

Das Spiel kann über Wochen lang sehr gut motivieren. Das liegt zum einen natürlich an den zwei verschiedenen Kampagnen zum anderen an der daraus entstehenden Anzahl an Aufträgen. Man sitzt sicher mehr als hundert Stunden an dem Spiel. Danach hat man aber immer noch nicht alles gesehn. Man kann das Spiel immer noch mit anderer Taktik , und anderen Waffen durchspielen. Ausserdem gibt es viele Spezialfähigkeiten , die man garantiert nicht gleich im ersten Spielgang erhält. Auch die geniale Story fesselt einen immer wieder an den Bildschirm. So hat man sehr viel zu tun.

Fazit :

Sehr langes , super inszeniertes Strategie RPG , mit fantastischer Story und kleinen technischen Mängeln. Nicht nur für Fans solcher Spiele ein Genuss!!!!!

Negative Aspekte:
Manchmal etwas pixelige Grafik

Positive Aspekte:
zwei Kampangen

Infos zur Spielzeit:
The Mole hat sich 100+ Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    The Mole
  • 8.0%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 6/10
    Steuerung: 10/10
    Sound: 6/10
    Atmosphäre: 10/10
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