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Freekstyle: Freekstyle - Leser-Test von Eye Caramba


1 Bilder Freekstyle: Freekstyle - Leser-Test von Eye Caramba
Freekstyle

Mit SSX fing alles an. Danach kamen SSX Tricky und Sled Storm. Inzwischen ist die EA BIG Reihe neben der Activision 02-Reihe die erfolgreichste Trendsportserie auf der PS2. Mit Freekstyle wagt sich EA erstmals weg vom Wintersport und setzt auf Motocross. Und das hat sich wirklich gelohnt...

Gameplay


In Freekstyle müsst ihr Rennen auf euren Motocrossbikes gegen 5 andere CPU-Gegner gewinnen. Nach einem schönen Intro in Spielgrafik kommt ihr in das Hauptmenü. Der Kern des Spiels ist der Kurs-Modus. Nachdem ihr einen von 4 (es können noch 4 weitere freigespielt werden) Bikern (darunter auch 3 Bikerinnen) gewählt habt, welche nicht der Fantasie der Entwickler entsprungen sind sondern alle aus der echten Motocross-Szene stammen, geht es weiter zur Motocrossbike-Auswahl. Am Anfang stehen euch pro Fahrer nur eine Maschine zur Verfügung, ihr habt aber die Möglichkeit, im Laufe des Kurs-Modus noch 2 andere Bikes freizuschalten, welche natürlich schneller sind. Die gleiche Möglichkeit habt ihr auch bei der Outfit-Wahl. Am Anfang steht euch nur eins von drei Outfits zur Verfügung, wenn ihr aber eine bestimmte Anzahl an tricks aus eurem Trickbuch ausführt, werden auch die 2 anderen Outfits freigeschaltet. Dann gehts aber wirklich los mit der ersten der 14 Herausforderungen. In den ersten sechs Herausforderungen müsst ihr eine Rennserie bestreiten und gewinnen. Ihr fahrt bei jedem Rennen der Serie auf der gleichen Strecke jeweils Drei mal. Bei den ersten beiden rennen müsst ihr lediglich unter die Top 3 kommen, im letzten Rennen müsst ihr aber 1. werden, um zur nächsten Strecke zu kommen. Die Kurse sind alle sehr abwechslungsreich und sehr lang, sie werden aber nie langweilig. Mal brettert ihr durch eine Fabrik, ein anderes Mal gehts durch eine Raketenbasis. Die Streckenführung ist dabei sehr flüssig und sehr schnell, manchmal gibt es aber leider unfair positionierte Hindernisse. Wenn ihr die ersten 6 Herausforderungen bestanden habt, müsst ihr einen Freestylelevel absolvieren, bei dem ihr in 3 Minuten 200. 000 Punkte holen müsst. Danach geht es zu den Freekstyle-Herausforderungen. Hier fahrt ihr nur noch einmal pro Strecke 3 Runden, ihr müsst allerdings Erster werden und dabei eine bestimmte Anzahl an Punkten holen. Spätestens da werden sich Anfänger und Leute, die die Strecken nicht auswendig kennen sich die Zähne ausbeißen. Naja, unmöglich ist es nicht, ihr habt nämlich noch 2 Möglichkeiten, euren Gegner wegzufahren. Die eine wäre der Boost: Wenn ihr einen Trick ausführt (und landet), bekommt ihr Boost. Diesen könnt ihr auf Viereck ausführen, und er beschleunigt euch für wenige Sekunden auf eine sehr hohe Geschwindigkeit. Die 2. Möglichkeit ist der Freekout: Bei besonders gewagten Tricks füllt sich eure Freekoutanzeige langsam. Wenn diese voll ist, habt ihr die Möglickeit, bei einer Riesigen Rampe einen besonderen Trick auszuführen. Das besondere: Bei der Landung schaltet ihr automatisch in den Freekout. Dieser knapp 10 Sekunden andauernde Zustand versetzt euch in so einen irren Speed, dass ihr selbst kaum noch Kontrolle habt. Falls ihr dann noch Tricks durchführt, verlängert sich die Freekoutzeit und die Gegner kommen kaum noch hinterher. Profis können s Rundenlang im Freekout bleiben.

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