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Frank Herbert's Dune im Gamezone-Test


1 Bilder Frank Herbert's Dune im Gamezone-Test
Nach erfolgreicher TV-Ausstrahlung der Wüstensaga Dune erwecken die Entwickler von Widescreen Games die Helden Paul und Jessica erneut zum Leben. Das spannungsgeladene Science-Fiction-Abenteuer des französischen Spielepublishers fordert zum letzten Krieg um die Freiheit auf.

Im Jahr 10191: Die Adelshäuser Atreides und Harkonnen kämpfen um die Herrschaft über den Wüstenplaneten Arrakis. Nach einem grausamen Massaker gibt es nur zwei Überlebende - Paul Atreides und Gefährtin Jessica. Paul schwört blutige Rache. Die beiden schließen sich dem Normadenstamm der Fremen an, doch in ihrem anfänglichen Misstrauen trachten die rauhen Gesellen den beiden nach dem Leben. In zahlreichen Abenteuern überwindet Paul die Skepsis der Stammesangehörigen und bald sehen sie in ihm den Messias, der Frieden stiftet und den Planeten in ein blühendes Paradies verwandelt. Keine leichte Mission, benötigt Paul doch zur Bewältigung dieser Aufgabe das Spice, eine mysteriöse Substanz, die zu größerer Macht und einem langen Leben verhilft.

Das Spiel macht Grafisch einen sehr guten Eindruck, gerade wenn ein riesengroßer Sandwurm, den Bildschirm füllend, auftaucht und einen um's Leben rennen lässt. Technisch ist das Spiel leider sehr schlecht gelungen, darunter leidet sogar das Gameplay. Abbrechende Zwischensequenzen, schlechte Übersetzung und ein Bug in der Steuerung machen das Spiel in seiner Verkaufsversion fast unspielbar. Wenn uns die Entwickler mit dem absolut nötigen Patch beglücken würden, könnten wir dem Spiel auch eine bessere Wertung geben...

Grafisch schöner Adventure-Mix, der leider schlampig programmiert wurde!

Frank Herbert's Dune (PC)
  • Singleplayer
  • 6,5 /10
  • Multiplayer - 
    Grafik 8/10 
    Sound 7/10 
    Steuerung 4/10 
    Gameplay 7/10 
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