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Flucht von Monkey Island im Gamezone-Test


1 Bilder Flucht von Monkey Island im Gamezone-Test
Der gewitzte Guybrush Threepwood versucht wieder einmal, sich waghalsigen Abenteuern zu stellen. Bei dem Versuch, ein noch größerer Pirat zu werden, hat er so manches Problem zu bewältigen. Er verstrickt sich mit seiner doch recht naiven Art oft in wahnwitzige Situationen und wird durch seine Neugier, so manch anderem oft lästig. Nachdem er mit seiner Braut, der Piraten-Gouverneurin von MeLee Island, von den Flitterwochen nach Hause kommt, ist jemand dabei sein Haus ab zu reißen, da stellt sich schon das erste Problem.
Die Steuerung ist bei diesem Spiel sicherlich gewöhnungsbedürftig. Gerade auf der Landkarte passiert es einfach zu oft, daß man ungewollt in die falsche Richtung steuert. Der Kenner wünscht sich da einfach die gute alte Maus-Steuerung von Monkey Island 1&2 zurück. Die Rätsel sind allesamt recht knackig und man ist in manchen Situationen fast schon auf ein Lösungsbuch angewiesen. Das war bei den Lucasarts-Adventures aber schon immer so und steigert somit die Langzeitmotivation.
Die Flucht von Monkey Island ist ein äußerst witziger Titel. Bestätigt von den, mit viel kreativität gestalteten Situationen mit anderen Bewohnern, verstrickt man sich schnell in quirlige Gespräche, zum abbrechen!

Flucht von Monkey Island (PS2)
  • Singleplayer
  • 7 /10
  • Multiplayer - 
    Grafik 7/10 
    Sound 7/10 
    Steuerung 6/10 
    Gameplay 8/10 
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