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FireStarter – Erste Infos plus Screenshots


1 Bilder FireStarter – Erste Infos plus Screenshots
Die russische Firma GSC Gameworld (Entwickler von Cossacks und Codename: Outbreak) hat gerade einen neuen Egoshooter namens „FireStarter“ angekündigt. Passend zur Pressemitteilung haben die Macher auch schon gleich die offizielle Homepage ins Netz gestellt. Dort findet man neben einigen Screenshots und Artworks auch die passenden Informationen (die Details sind aber haargenau die selben wie in der Pressemitteilung).
Das Spiel ist im Jahre 2010 angesiedelt und „FireStarter“ ist der Name eines hochentwickelten Spielgeräts. Dieses kann virtuelle Umgebungen erschaffen, in denen sich die jeweiligen Spieler frei bewegen können. Wie in den heutigen Actiongames geht es um das Vernichten von Monstern und anderen Feinden, aber alles wirkt natürlich viel realistischer. Doch aus dem Spiel wird plötzlich blutiger Ernst, denn ein Virus ist in das System eingedrungen wodurch äußerst unpraktische Fehlfunktionen auftreten. Die Regeln wurden komplett verändert und der Spieler muss jetzt innerhalb von 48 Stunden aus der virtuellen, lebensgefährlichen Welt entkommen. Das Gameplay ist actionbasiert und in den Levels tauchen unzählige Monster auf. Man muss dort verschiedene Aufgaben erfüllen, indem man zum Beispiel einen bestimmten Feind vernichtet oder eine festgelegte Zeitspanne lebend übersteht. Dabei kommen die besonderen Fähigkeiten des Helden, mehr als zwanzig verschiedene Waffen sowie mächtige einzigartige Artefakte zum Einsatz. Vor dem Beginn des Spiels kann man sich einen von fünf Charakteren aussuchen. Im Text werden schon ein Soldat, ein Agent und ein Verbrecher genannt. Diese Figuren haben jeweils unterschiedliche Eigenschaften sowie spezielle Fähigkeiten und FireStarters hat so ein paar Rollenspiel-Elemente zu bieten. Man bekommt außerdem Punkte für das Töten von Monstern usw. und diese kann man verwenden um die Attribute des Charakters zu verändern oder um neue Fertigkeiten zu erlernen. Dadurch können sich die einzelnen Helden völlig unterschiedlich entwickeln, so dass das Game auch nach dem ersten Durchspielen interessant bleibt. Die insgesamt zwanzig Monster, die sich der Hauptfigur entgegenstellen, gehören zu drei Gruppen (technische, dämonische und symbiotische Feinde – was auch immer das in diesem Zusammenhang bedeuten mag). Diese Wesen legen unterschiedliche Verhaltensweisen an den Tag und sie setzen zum Beispiel individuelle Attacken ein oder bilden Gruppen. Die eigens für das Spiel entwickelte Firestarter-Engine soll die Fähigkeiten der neusten Grafikkartengeneration ausnutzen und man kann unter anderem gelungene Partikel-Effekte, dynamische Schatten, realistische Animationen und vor allem zahlreiche interaktive sowie zerstörbare Objekte entdecken. In den vier Welten des Singleplayer-Abenteuers muss man insgesamt sechzehn Levels überstehen und als Ergänzung wird auch eine Multiplayer-Unterstützung für bis zu acht Spieler geboten. Dabei hat man neben zwei bekannten Modes (Deathmatch und Kooperativ-Modus) auch noch ein paar spezielle Varianten zur Auswahl, bei denen man wohl teilweise auch als Monster herumrennen kann. Ein Releasetermin wurde leider noch nirgends genannt. Die neue Homepage findet ihr hier (dort gibt es wie gesagt genau die selben Informationen wie in der Pressemitteilung, die man sich deshalb sparen kann):
www.firestarter-game.com/eng

Ceilans Meinung:
Ein weiterer Egoshooter ist ja nicht unbedingt das worauf die Welt gewartet hat :) Im Moment sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht und selbst vielversprechende Spiele werden sich nur schwer durchsetzen können. Allein schon weil die neusten Ableger berühmter Reihen in der Mache sind. Da haben Spiele ohne große Namen gleich noch weniger Chancen. Die Idee mit der virtuellen Realität finde ich aber gar nicht so schlecht, denn dadurch können sehr viele verschiedene Umgebungen und Gegner eingebaut werden. Die Entwickler müssen sich nicht wie bei realistischen Szenarien auf ein Thema und die dazugehörigen Elemente konzentrieren. Wirklich innovativ ist diese Idee natürlich auch nicht, aber man sollte FireStarters vielleicht eine Chance geben. Wobei man die Qualität des Spiels bis jetzt selbstverständlich noch nicht richtig beurteilen kann.

Quelle: www.eurogamer.net

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