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Final Fantasy 7: Die beste Rollenspielserie - Leser-Test von Alese


1 Bilder Final Fantasy 7: Die beste Rollenspielserie - Leser-Test von Alese
Final Fantasy 7 ist der 1. von 3 Final Fantasy Teilen auf der Playstation . Es gilt heute noch als eines der besten Rollenspiele überhaupt und stellt mit seinen beiden Nachfolgern die wahrscheinlich beste Rollenspielserie auf der Playstation dar. Richtige Spielveteranen werden sich wahrscheinlich an die Prequels des Spiels erinnern, und die werden ja heute noch wegen Spieltiefe und Komplexität in höchsten Tönen gelobt. Doch in Sachen Grafik, Sound und Story werden sie wohl kaum mit den 3 Teilen auf Playstation mithalten können. Was besonders den 7. Teil von seinen Vorgängern unterscheidet ist die Spielwelt, in welcher Final Fantasy 7 spielt. Während die Vorgänger alle in einer Art Mittelalter spielen, spielt Final Fantasy in einem futuristischem Ambiente. Diese Tatsache störte viele Final Fantasy-Fans. Doch ich finde, es tut dem Spielspaß keinen Abbruch.

-----Story-----
Das Spiel beginnt an einer Zughaltestelle in Midgar, wo die Rebellengruppe Avalanche aus dem Zug springt und einen Anschlag auf einen Reaktor vorbereitet. Der Spieler schlüpft sofort in die Rolle von Cloud Strife und wird sofort von 2 Wachen überrascht. Nachdem diese überwunden wurden, macht man sich zusammen mit Barret auf den weg zu Reaktor. Nachdem man dort die Bombe platziert hat, wird man von einem riesigen Skorpion angegriffen. Auch dieser wird überwunden und man macht sich unter Zeitdruck auf den Weg zurück in die Zentrale der Gruppe. Nachdem man sich dort über die neuesten Nachrichten kundig gemacht hat, kann man sich in den Slums über das Spiel selber informieren. Danach macht sich die Gruppe auf, um den 2. Anschlag zu verüben. Doch dort werden sie von der Shinra, eine dem Volk böse gesinnte Firma. Cloud selber hat Erfahrungen mit dieser Firma gemacht, ist aber nicht mehr Mitglied bei ihnen. Doch dem Spieler werden im Bezug auf Shinra noch viele Überraschungen bereitet. Denn was jetzt noch passiert (die ganze Story würde 5 Seiten beanspruchen) soll der Spieler doch lieber selbst herausfinden....
Die Story lässt wirklich keine Wünsche offen. Der Spieler wird mit allen möglichen Wendungen bzw. Intrigen überrascht und Square verzichtet bei der Story auch nicht auf den einen oder anderen Gag und lässt den Spieler manchmal herzhaft lachen. Doch auch wenn die Grafik es nicht vermuten lässt (s.u.) handelt es sich bei FF7 um ein Spiel mit einer ernsten Geschichte, die den Spieler von Anfang bis Ende in Atem hält, denn bis zur 3. CD wirkt das Geheimnis um Sephirot.

-----Grafik-----
Die Grafik wirkt auf den ersten Blick sehr kindergartenmäßig. Bei der Spielgrafik darf man wirklich keine Ergüsse wie etwa bei Spielen wie Metal Gear Solid (Bericht auch bei mir) erwarten. Doch die Story wird den Spieler so fesseln, dass er dieses Manko( welches wirklich das Einzige ist) verschmerzt. Denn was FF7 an Spielgrafik vermissen lässt, gleicht es durch FMV-Sequenzen wieder aus. Denn jedem Spielkenner wird wissen, dass Square mit solchen Sequenzen immer wieder Maßstäbe setzt (was auch der Kinofilm beweist). Bei diesen Sequenzen wird der Spieler mit Grafik-Leckerbissen verwöhnt wie bei keinem anderem Spiel.

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