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Final Fantasy XI – Neue Infos und Bilder


1 Bilder Final Fantasy XI – Neue Infos und Bilder
Zu Squaresofts kommendem Onlinerollenspiel für die Playstation 2 wurden jetzt einige zusätzliche Informationen veröffentlicht. Die einzelnen Themen sind ziemlich wild durcheinandergewürfelt, aber es lohnt sich trotzdem, die Details durchzulesen.
Innerhalb des Spiel erhält man wie bei den meisten RPGs neue Aufträge, also Quests, wenn man mit bestimmten Personen redet. Dadurch können auch besondere Ereignisse ausgelöst werden. Nach dem Lösen einer Quest erhält man die passende Belohnung, aber zusätzlich geben einem die NPCs oft auch noch wertvolle Tips, mit denen man im Spiel weiterkommen kann. Falls eine Aufgabe nicht vollständig durchgespielt wird hat das keine Auswirkungen auf den Spielverlauf. Man darf darüber hinaus zu jeder Zeit beliebig viele Quests gleichzeitig annehmen. Eine Liste im Hauptmenü hilft den Spielern dabei, sämtliche Aufträge im Auge zu behalten. Bei The Magic Box kann man sich jetzt einige NPCs aus den drei wichtigen Ländern (The Republic of Bastok, The Kingdom of San Doria, The Federation of Windurst) sowie die passenden Beschreibungen ansehen.
Die Charaktere können neue Zaubersprüche erlernen, indem sie die jeweiligen magischen Schriftrollen kaufen. Trotzdem müssen aber auch noch bestimmte Vorraussetzungen erfüllt werden was die Fähigkeiten der Figur betrifft. Ein armseliger Zauberlehrling kann also keine mächtigen Beschwörungen lernen, selbst wenn er sich die Schriftrolle leisten könnte.
In Final Fantasy XI gibt es verschiedene „Konversations-Arten“, die mit Hilfe von Farben dargestellt werden. So werden zum Beispiel ganz normale Gespräche als weiße Schrift angezeigt und wenn jemand schreit sind die Texte rot. Die Dialoge werden mit der USB-Tastatur eingegeben und zusätzlich kann die eigene Spielfigur Gefühle oder bestimmte Gesten zeigen wenn man die passenden Befehle eingibt. So kann man sich etwa verbeugen (/bow), nicken (/nod), lachen (laugh), tanzen (/dance), winken (/wave) und vieles mehr. Einige dieser Gesten sind ebenfalls auf Screenshots zu sehen.
Für die Waffen und Zauber gibt es innerhalb des Spiels verschiedene Skill-Levels. Durch häufigen Gebrauch steigt der Level und die Angriffe werden so z.B. treffsicherer oder stärker.
In Final Fantasy XI gibt es sechs grundlegende Berufe und wenn an sich im so genannten „Mog House“ aufhält kann man den derzeitigen Beruf wechseln. Für einige der Berufe muss man aber erst genug Erfahrungen gesammelt haben und manchmal müssen zusätzlich festgelegte Quests überstanden werden. So können sich die Charaktere immer weiter spezialisieren. Im Mog House kann man sich darüber hinaus auch schlicht und einfach ausruhen. Ein solches Gebäude finde man offensichtlich jeweils in den Hauptstädten der Länder. Das erste Onlinespiel der Final Fantasy-Reihe wird in Japan im Frühjahr an den Start gehen. Ein Releasetermin für Europa steht noch nicht fest.

Ceilans Meinung:
Die Informationen sind zwar wirklich ziemlich zusammenhanglos aufgelistet worden, aber ich finde sie trotzdem sehr interessant. Vor allem die Sache mit den Gesten ist bestimmt sehr nützlich wenn man in der Welt des Spiels mit anderen Leuten kommuniziert. Und außerdem sieht es auch einfach niedlich aus, wenn die kleinen Tarutaru (oder Tartare wie sie hier genannt werden) mit ihren Patschehändchen winken *g*. Auf jeden Fall kann man so immer viel leichter erkennen ob jemand gut oder schlecht gelaunt ist. Auch die anderen Features hören sich nicht übel an. Trotzdem weiß ich immer noch nicht ob ich Final Fantasy XI spielen werde wenn es irgendwann auch bei uns herauskommt. Bis jetzt können mich reine Onlinegames noch nicht völlig überzeugen. Wobei mir die Welt dieses Spiels äußerst sympathisch ist.

Quelle: www.geocities.com

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