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Fallout: A Post Nuclear Role Playing Game - Das Leben nach dem Untergang - Leser-Test von I-AM


1 Bilder Fallout: A Post Nuclear Role Playing Game - Das Leben nach dem Untergang - Leser-Test von I-AM
Was wäre, wenn es einen riesigen Atomkrieg gegeben hätte und du in einem grossen, unterirdischen Bunker auf die Welt kommen würdest? Es nur ein winzig kleiner Teil der Menschheit auf und unter der Erde geschafft hätte zu überleben? Und es praktisch kaum noch pflanzliches Leben auf der Oberfläche hätte? Mit solchen Bedingungen startest du das Endzeit-Adventure "Fallout" von Interplay.

Aber nicht bevor du deinen Charakter nach deinen Wünschen und Bedürfnissen angepasst hast. Und das wird nicht mit ein paar Klicks hie und da erledigt. Man sollte sich bei diesem Spiel wirklich besonders viel Zeit für die Spielfigurerschaffung Zeit lassen. Bei diesem Spiel wird sich das ganz bestimmt auszahlen.

Diese kann man ganz nach seinen Bedürfnissen anpassen: Soll es ein Kraftprotz sein oder doch lieber ein hinterhältiger Dieb werden? Will man lieber auf Wissen oder doch lieber auf Stärke setzten? Viele von euch werden das bestimmt kennen. Doch neben diesen Eigenschaften hat es zusätzlich noch ein wirklich gutes in das Spiel eingebrachte Skillsystem. Seine verschiedenen Fähigkeiten kriegt man anhand von Prozentangaben gezeigt. So weiss man immer, wie gut man in den verschiedenen Dingen ist. Neben den zuletzt genannten Sachen gibt es noch weitere Einstellungen, die ich jetzt aber mal auslassen will. Sonst könnte ich gleich eine Anleitung schreiben. ;)

Nachdem man dann seinen perfekten Charakter erschaffen hat, startet man das Spiel in einer sogenannten "Vault", einem unterirdischen Bunker, der sich komplett selbst mit Nahrung, Luft und Wasser versorgen kann. Doch eben zuletzt genanntes Element ist bedroht: Der Steuerungs-Chip für die Wasseranlage ist hinüber. Und du sollst dich nun aufmachen, um einen solchen in der neuen Welt, nämlich auf der Oberfläche der Erde, zu finden. Wer gut in Geographie ist, wird auch auf der Landkarte die Form eines bestimmten Landes erkennen, in welchem das Spiel sich abspielt.

Auf deiner Reise begegnest du vielen Menschen in kleinen, eingeschworenen Gemeinden, durchkämpfst Räuberlager, durchforschst alte Ruinen, kannst Sekten beitreten und etliche Dinge mehr machen. Wäre da nicht die Zeitbegrenzung von 150 Tagen, in der du den Chip gefunden haben musst. Doch selbst wenn du den Chip gefunden hast, ist das Spiel noch lange nicht zu Ende: Denn die Jagd auf Bösewichte, mutierte Tiere, gemeine Menschen und auf eine Sekte, die den günstigen Augenblick nun ausnützt, um die Weltherrschaft zu übernehmen, hat erst begonnen...

Deshalb wirst du im Laufe des Spiels auch ziemlich viele Waffen zu Gesicht bekommen: Seien es Hammer, Pistolen, MGs, Schlagringe, Raketen- oder Flammenwerfer oder sogar Plasmakanonen. Es ist wirklich alles dabei. Natürlich muss man dafür sorgen, dass man auch genügend Munition dabei hat, sonst hilft einem auch die beste Waffe nichts. Neben Waffen gibt es natürlich auch Ausrüstungsgegenstände wie Stimpacks, die dich heilen, oder Rucksäcke, die einem bei der Übersichtlichkeit des Inventars behilflich sind. Und natürlich Geld in Form von Deckeln. Das war jedoch nur ein kleiner Teil der grossen Auswahl an nützlichen Gegenständen.

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