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Eternal Darkness: Ist dies die Wirklichkeit... - Leser-Test von newkammer


1 Bilder Eternal Darkness: Ist dies die Wirklichkeit... - Leser-Test von newkammer
Am besten kann man sich das Spiel vorstellen, wenn man den ersten Teil von Resident Evil nimmt, Magie dazu fügt und die Kämpfe hauptsächlich mit Schwertern oder ähnliches führt.

Story: Ihr spielt die junge Studentin Alex, deren Großvater verstorben ist. Die örtliche Polizei in Rhode Island arbeitet eher schlampig und hat keine Lust einen Mord auf zu decken, bei dem es nicht einen Anhaltspunkt gibt. Nun liegt es an Alex der Sache auf den Grund zu gehen. Hinter einer Geheimtür findet ihr ein mysteriöses Buch mit unvorstellbaren Kräften, gespannt was drinnen steht, fangt ihr an das erste Kapitel zu lesen. Hier schlüpft ihr jedes Mal in die Rolle des Protagonisten des jeweiligen Kapitels, z. B. ein Römischer Feldherr mit den Namen Pius Augustus oder ein verliebten Persier namens Karim. Irgendwie dreht sich alles um das Buch und es scheint das Böse anzulocken.

Kämpfe: Mit der R-Taste visiert man den Gegner an. Drückt man jetzt nach oben schlägt man auf den Kopf, rechts den rechten Arm und so weiter, dass hat auch einen taktischen Hintergrund, denn manche Gegner haben bestimmte Schwachpunkte. Ein Gegner ohne Kopf kann euch nicht hinterher laufen (hier erscheint ab und zu eine lustige Animation, wenn der Untote verwundert auf seinen Hals fasst und dort nichts findet) und ein Gegner ohne Arme kann euch nicht Schlagen und ohne Beine, nah das könnt ihr euch ja vorstellen. An dieser Stelle sei gesagt, das das Spiel ziemlich brutal ist, so schlägt man seinen Gegnern (zum Teil besessene Menschen) den Kopf ab und in der deutschen Version fließt Blut!

Magie: Zaubersprüche werden ausgesprochen, indem man bestimmte Runen zusammensetzt, hier ist der Sammler in euch gefragt, denn die Runen müssen erstmal gefunden werden und die alten Spruchrollen mit der Zusammensetzung auch, wer mal keine Spruchrolle findet, kann auf gut Glück bestimmte Runen zusammensetzen, doch was der Zauberspruch dann bewirkt, müsst ihr in der Praxis herausfinden.

Rätsel: Ein weiterer Schwerpunkt im Spiel sind die Rätsel. Mit der B-Taste könnt ihr fast alles genau unter die Lupe nehmen, was zur Stimmung beiträgt, denn hier wurde mit Liebe zum Detail gearbeitet, beinahe jedes Bild, Regal und Wandgemälde im Haus und das sind viele, werden Stimmungsvoll bei betätigen der B-Taste erläutert "ein Brief scheint hastig unter dem Bild versteckt wurden zu sein. Soll Alex ihn nehmen? ". Solche Fragen kommen öfters, was einem ein bisschen den Eindruck vermittelt, selbst den Verlauf in der Hand zu haben. Ich habe bewusst jetzt keine Rätsel verraten um nichts zu verraten, jedoch will ich euch noch ein Beispiel nennen: Ein Feld, das beim beträten eine Tür öffnet, verschließt die Selbige, beim verlassen des Feldes. Ganz klar, hier muss etwas drauf geschoben werden. Im Inventar waren doch noch Scherben einer Vase, mit Magie wird sie zusammengesetzt, doch sie ist zu leicht. Vor ein paar Minuten sind wir an einem Brunnen vorbeigekommen, also wieder zurück und die Vase füllen. Jetzt stimmt das gewicht und ihr könnt weiter.

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