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Empire Earth: super Echtzeit-Strategie - Leser-Test von Quizmaster


1 Bilder Empire Earth: super Echtzeit-Strategie  - Leser-Test von Quizmaster
Ein neues Spiel für Strategiefans.
Im Gegensatz zu ähnlichen Spielen wie die Siedler-Reihe oder Age of Empires 1 und 2 spielt sich dieses Spiel nicht in einer Epoche ab, sondern in den meisten Epochen der Menschheit. Angefangen von der Steinzeit geht es bis ins Nano-Zeitalter.
Man kann zwischen verschiedenen Spielmodi wählen. Zum einen gibt es die Option Zufallskarte, in der man die Größe der Karte, den Kartentyp, die Anzahl der Ressourcen und die Anzahl der computergesteuerten Mitspieler selbst bestimmt. Man kann auch gleich Bündnisse schließen, welche nützlich sind wenn man angegriffen wird oder wenn man ein Weltwunder baut. Dann schickt der Computer sofort Soldaten um zu helfen oder um das Weltwunder zu beschützen. Die Intelligenz der Gegner ist ebenfalls sehr gut, und somit ist der Schwierigkeitsgrad in dem Spiel sehr hoch. Denn selbst auf der leichtesten Stufe hat der Gegner bereits eine ganze Armee aufgestellt, während man selber vielleicht erst ein paar Einheiten besitzt.
Ein anderer Spielmodus ist der Kampagnenmodus. Hier geht es aber nicht nur darum mit mehreren Einheiten irgendwas zu beschützen oder zu zerstören. Man muss vor allem am Anfang auch Missionen mit einer einzelnen Einheit durchführen, wie zum Beispiel mit einem General Fotos von feindlichen Stellungen machen oder irgendwelche Lager infiltrieren. Die Perspektive ändert sich aber nie, so dass man immer eine gute Übersicht auf das Geschehen hat.
Es gibt aber noch andere Möglichkeiten im Spiel. Man kann sich zum Beispiel eine eigene Zivilisation erstellen, der man dann mit einer bestimmten Anzahl von Punkten Eigenschaften zuteilen kann. Jede Zivilisation unterscheidet sich also von den anderen, so dass es nie die perfekte Zivilisation geben wird.
Ein Multiplayermodus über Netzwerk oder Internet fehlt natürlich nicht.
Außerdem kann man im Karteneditor auch eigene Karten entwerfen. Der Karteneditor ist sehr umfangreich, denn man kann alle Einheiten oder Gebäude aus den anderen Spielmodi dort platzieren. Die eigene Karte kann man auch testen und wenn sie fertig sind, kann man auf ihnen auch richtige Missionen mit festgelegten Zielen spielen.
Die Anzahl der Einheiten und Gebäude ist sehr groß. In den ersten Epochen hat man noch Leute die mit einer Keule rumlaufen, aber schon später gibt es Bogenschützen oder viel später (im digitalen Zeitalter) auch Roboter die mit einer Laserkanone schießen.
Gebäude und Einheiten kann man wenn man in die nächste Epoche gelangt auch aufwerten, indem man auf die jeweilige Einheit klickt und dann auf das Symbol mit der Epochenzahl klickt. Dann werden alle Einheiten des jeweiligen Typs aufgewertet, was aber eine Anzahl an Rohstoffen kostet. Gebäude wertet man nach genau dem gleichen Verfahren auf. In der ersten Epoche sind nicht gleich alle Gebäude verfügbar. Viele Gebäude gibt es erst in späteren Epochen und manche Gebäude wie zum Beispiel der Stall fallen nach ein paar Epochen auch weg, weil man zu der Zeit keine Kavallerie benutzt hat.

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