Login
Passwort vergessen?
Registrieren

E.O.E: Eve of Extinction im Gamezone-Test


1 Bilder E.O.E: Eve of Extinction im Gamezone-Test

Spannender Genremix!


1 Bilder E.O.E: Eve of Extinction im Gamezone-Test
Josh arbeitet in der Firma WISDOM, die mit Hilfe von Genmanipulation Organe klont und generiert. Seine Freundin, Eliel, arbeitet in der selben Firma als Forscherin. Eines Tages verschwindet Eliel spurlos. In der Zwischenzeit bittet die Firma Josh, ein wichtiges Stück Technologie, das "Vermächtnis", in eine Zweigstelle von WISDOM nach New York zu bringen. Während des Transportes zwingt ein technisches Problem den Piloten zu einer Bruchlandung. Bei dem Absturz fällt das "Vermächtnis" aus dem Sicherheitsbehälter. Als Josh, der glücklicherweise überlebt hat, es zurücklegen will, erscheint ein holografisches Bild von Eliel vor ihm. Schnell erkennt er, dass WISDOM an einer Waffe arbeitet, deren CPU durch menschliche Intelligenz ersetzt wurde.

Als Josh erkennt, dass Eliels Erinnerungsvermögen ausgelöscht wurde, treffen auch schon die Agenten von WISDOM an der Unglücksstelle ein, um das "Vermächtnis" zu bergen. Josh verlangt eine Erklärung. Daraufhin versuchen die Agenten das "Vermächtnis" mit Gewalt an sich zu bringen. Versehentlich drückt Josh einen Knopf an der Waffe und eine blaue Klinge kommt zum Vorschein. Hier beginnt das Abenteuer, in dem Josh versuchen wird, WISDOMs hinterhältigen Machenschaften zu ergründen und Eliel zurückzugewinnen.

E.O.E ist eine interessante Mischung aus vielen Elementen, die man allerdings alle schon einmal in anderen Spielen gesehen hat. Gut geklaut ist eben doch schon halb verkauft!

Unser Held Josh kann mit zwei unterschiedlichen Waffen seinen Gegnern zu leibe rücken. Zum einen hätten wir das Schwert, welches schnelle Angriffe ermöglicht, zum anderen den Stab, welcher etwas langsamer im Angriff ist aber dafür auch mehr Schaden anrichtet. Außerdem können wir den Stab dazu benutzen um an höhere Stellen zu gelangen. Um noch weiter nach oben zu kommen können wir im Sprung den Stab abschalten und uns mit den Händen an Vorsprüngen nach oben ziehen.

Das Gameplay wird außerdem durch QTE's aufgelockert. Diese sind erfahrenen Zockern schon aus Shen Mue bekannt, hier gilt es schnell eine eingeblendete Taste zu drücken. Wenn alles richtig läuft, kann man einem Schuss ausweichen oder auch einen Kampf vermeiden. Oft muss unser Held auch mit der Umwelt interagieren, Schalter oder auch Kräne müssen dazu verwendet werden um im Level weiter zu kommen.

Durch genügend Kämpfe steigt auch der Level unserer Waffen, welche dann noch mehr Schlagkraft besitzen. Außerdem können für jede Waffe mehrere Spezialangriffe gelernt werden, welche durch geschickte Bewegungen des rechten Analogsticks ausgelöst werden können.

Grafisch präsentiert sich E.O.E nicht spektakulär, aber auch nicht sonderlich schlecht. Die Zwischensequenzen sind schön inszeniert und haben von der Kameraführung fast schon Filmniveau. Lediglich in den Leveln gibt es eine trübe und recht neblige Optik.

Eve of Extinction bietet einen netten Genremix, garniert mit ein paar Ideen aus anderen Spielen und einer spannenden Story. Eidos-Fans werden ihre Freude mit diesem Spiel haben!

E.O.E: Eve of Extinction (PS2)
  • Singleplayer
  • 6,9 /10
  • Multiplayer - 
    Grafik 7/10 
    Sound 6/10 
    Steuerung 7/10 
    Gameplay 7/10 
e_gz_ArticlePage_Default