Login
Passwort vergessen?
Registrieren

Duck Hunt: Feuer frei! - Leser-Test von Luigi


1 Bilder Duck Hunt: Feuer frei! - Leser-Test von Luigi
Duck Hunt erschien 1984 in Japan und den USA. 1985 war es dann auch hier zu Lange so weit. Nachdem man jedes vorherige Spiel für den NES mit dem Joypad spielen musste ist Duck Hunt nur mit der Light Gun zu spielen. Das heisst, dass man einen Joypad in die erste Spielbuchse stecken muss und die Light Gun in die zweite. Mit dem Joypad wählt man die Modi aus und mit der Light Gun ballert man die Enten und Scheiben ab. Man muss sich schon in einem guten Abstand zu dem Fernseher setzen damit man eine Chance hat die Enten zu erledigen.
________________________________

Schaltet man Duck Hunt an so kann man sich zwischen einen von drei Spielmodi entscheiden.
Und zwar sind das:
Game A = 1 Duck
Game B = 2 Duck
Game C = Clay Shooting

Bei Game A kommt immer nur eine Ente über das Feld geschossen. Es ist sehr leicht diese eine Ente zu treffen, da man sich nur auf eine konzentrieren muss. Bei dem Game B kommen schon zwei Enten über das Feld geflogen. Hier muss man schon etwas schneller sein als bei dem Game A. Wählt man den Clay Shooting Modus so kann man seine Aggressionen an Porzellan Scheiben und nicht wie bei den anderen beiden Modi an Enten auslassen. Hier kommen auch immer zwei Scheiben die man abschiessen muss. Es macht sehr viel Spass auf Enten oder andere Scheiben zu schiessen, vorallem weil es mal etwas anderes ist als nur Jump and Run. Man kann mindestens 100 Stunden mit dem Spiel verbringen, da man immer den Highscore knacken will.

Bei all diesen Spielmodi steigert sich der Schwierigkeitsgrad von Level zu Level. Logischerweise geht es mir Level eis los. Ist man gut geht das Level schon bis über 40. Ich persönlich habe es nur bis Level 40 geschafft. Denn da fliegen die Enten verdammt schnell über den Bildschirm. Desweiteren werden bei allen Spiemodi die Punkte in den Highscore gespeichert. Sehr schade finde ich, dass der Highscore nach ausschalten der Konsole gelöscht wird. Somit müsste man sich der Score schon notieren um ihn dann mit den anderen vergleichen zu können. Man muss immer eine vorgegebene Anzahl an Enten erschiessen. Es kommen immer 10 Stück. Bei den ersten Levels muss man höchstens secht erschiessen. Später muss man dann acht und danach dann alle 10 erledigen.

Die Grafik ist für die früheren Verhältnisse schon sehr genial gewesen. Die Enten sehen sehr realistisch aus und auch das Feld über dem die Enten fliegen ist sehr gut dargestellt worden. Ebenso der Hund, der die toten Enten aufsammelt kann sich sehen lassen. Der Hintergrund ist in einem normal Himmel - Blau gehalten.

Einen Sound hat Duck Hunt nicht wirklich. Man kann nur das Flügelschlagen der Enten hören, so wie ein nervender Sound, wenn man eine Enter getötet hat. Das Geräusch der Shoot Gun klingt auch nicht so toll. Sonst bietet das Spiel keine grossartigen Soundeffekte.

Ich kann das Spiel allen Shooter Fans ans Herz legen, da es für lange Zeit viel Spass macht. Etwas wirklich schlechtes gibt es an dem Spiel nicht auszusetzen. Es ist ein richtiger Klassiker. Viel Spass.

Negative Aspekte:
Kein Batteriespeicher

Positive Aspekte:
Nichts besonderes

Infos zur Spielzeit:
Luigi hat sich 100+ Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Luigi
  • 8.8%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 8/10
    Steuerung: 10/10
    Sound: 7/10
    Atmosphäre: 10/10
e_gz_ArticlePage_Default