Login
Passwort vergessen?
Registrieren

Driver: Tanner im Einsatz - Leser-Test von Dansk


1 Bilder Driver: Tanner im Einsatz - Leser-Test von Dansk
Driver ist ein Rennspiel von Reflections und es erschien 1998 für die PlayStation, mittlerweile gibt es auch schon einen Nachfolger. Man kann nur alleine spielen. Speichern geht nach einem Auftrag im Menü und braucht einen von 15 Speicherplätzen.

Im Spiel ist man der Undercoveragent Tanner, der für verschiedene Verbrecher Aufträge erfüllt, alles in einem Auto. Im Spiel kommt man durch vier Städte, Miami, San Francisco, Los Angeles und New York. Man kriegt immer neue Aufträge von verschiedenen Leuten und muss dann Dinge machen wie unter Zeitdruck von A nach B fahren oder ein anderes Auto durch rammen zu zerstören.
Bevor man überhaupt mit den Missionen anfangen kann muss man eine Trainingsmission schaffen, diese ist ziemlich schwierig.

Neben den Missionen gibt es auch noch das Training und verschiedene Fahrspiele:
1. Pursuit- Man muss einen anderen Wagen verfolgen und ihn durch rammen zerstören. Wer schnell genug ist kommt in den Highscore. Man hat aber nur zwei Minuten Zeit und Vorsicht der andere Fahrer ist sehr gut.
2. Getaway- Diesmal ist es anders rum, man muss vor der Polizei entkommen und dabei möglichst schnell sein.
3. Cross Town Checkpoint- Hier muss man Checkpoints abklappern und wer schnell ist kommt in den Highscore.
4. Trail Blazer- In der Stadt, in der man fährt, sind 100 Flaggen verteilt und man muss so viele wie möglich einsammeln, aber die Zeit läuft gegen einen.
5. Survival- Ähnlich wie Getaway, aber hier ist die Polizei extrem brutal und hier heißt Flucht oder Tot. Wer hier über 5 Minuten durch hält ist en Driver-Meister.
6. Dirt Track- Hier kann man in der Prärie ein paar Runden drehen so wie in einem normalen Rennspiel, ohne Polizei, ohne Verkehr, nur gegen die Uhr fahren mehr nicht.

Grafik:
Die Grafik ist mittelmässig. Es gibt viele Grafikfehler, aber die Städte sind auch sehr groß und umfangreich, es gibt viel Verkehr und viele Straßen und Häuser. Der Wagen hat auch ein Schadensmodell, das auch mittelmässig zu beurteilen ist. Aber die Zwischensequenzen sind super gelungen und passen gut zur Atmosphäre des Spiels. Man fühlt sich beim spielen auch ein bisschen in der Zeit zurück versetzt, mit den alten Autos und dem 80er Jahre Stil.

Sound:
Im Hintergrund läuft etwas ältere Musik, die auch ziemlich gut zum Spiel passt. Das Quietschen der Reifen hört sich auch super an und am Sound gibt es kaum etwas zu bemängeln. Auch die Polizeisirenen hören sich gut. Also gut gelungener Sound.

Steuerung:
Die Steuerung ist sehr realistisch und auch sehr benutzerfreundlich. Auch Anfänger haben nach ein paar Minuten den Dreh raus und geben Vollgas. Man merkt auch sehr wenn es regnet wird die Fahrbahn rutschiger.

Schwierigkeitsgrad:
Der Schwierigkeitsgrad ist okay, wenn man die Prüfung am Anfang, endlich mal geschafft hat. Man kommt immer gut weiter und auch die Zeitvorgaben sind gut bemessen.

Fazit:
Ein nettes Rennspiel mit grafischen Schwächen, aber auch einer Menge Pluspunkte. Multiplayer fehlt, wäre noch schön gewesen, aber die Abwechslung bei den Fahrspielen ist super. Doof ist es auch das man sein Auto immer vorgeschrieben kriegt und sich kein eigenes wählen kann, die dann alle unterschiedliche Eigenschaften haben. Die Story ist super gelungen und auch, dass das Menü im Undercover-Modus ein Hotelzimmer ist finde ich sehr innovativ.

Negative Aspekte:
Viele Grafikfehler, leider kein Multiplayer

Positive Aspekte:
Cooler Flair und super Steuerung

Infos zur Spielzeit:
Dansk hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Dansk
  • 7.5%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 6/10
    Steuerung: 8/10
    Sound: 8/10
    Atmosphäre: 8/10
e_gz_ArticlePage_Default