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Dino Crisis im Gamezone-Test

Berichte über unerlaubte Forschungen in einer als verlassen geltenden militärischen Einrichtung gehen mit Meldungen über seltsame Geschehnisse und verschwundene Personen einher.


1 Bilder Dino Crisis im Gamezone-Test
Die Basis war einstmals Schauplatz eines streng geheimen Experiments, das nach dem mysteriösen Tod des leitenden Wissenschaftlers abgebrochen wurde. Die Regierung bleibt nicht untätig und entsendet ein Aufklärungsteam, um die Angelegenheit zu untersuchen.

Zu Beginn des Spiels wird offenkundig, dass die Basis nicht so verlassen ist, wie eigentlich angenommen wurde. Der ahnungslose Spieler befindet sich plötzlich in einer Basis voller intelligenter, hinterhältiger Reptilien und nervenaufreibenden Rätseln. Hinter jeder Ecke lauern Fallen und Gefahren. Nur wenn der Spieler eine Reihe gefährlicher Begegnungen überlebt und die entsprechenden Rätsel löst, hat er eine Chance, dem Unheil ein Ende zu bereiten.

Die Welt von Dino Crisis wartet dank der aufwendig entwickelten Schauplätze mit einer noch nie erreichten Detailtiefe auf. Capcoms atmosphärisches Kamerasystem der Resident Evil-Serie wurde nochmals verbessert, um den Ereignissen wahre Kinoqualitäten zu verleihen. Die Verbindung aus einer verzwickten Handlung, interaktiven Nebenrollen und reptilischen Monstern, die sich vor ihren Vettern aus dem Jurassic Park nicht verstecken müssen, macht aus Dino Crisis mehr als nur ein einfaches Spiel - nämlich ein fesselndes Filmerlebnis: Jeder neue Schock und jede Entwicklung der Handlung ziehen den Spieler tiefer in ein packendes Abenteuer.

Dino Crisis (PC)
  • Singleplayer
  • 6,8 /10
  • Multiplayer - 
    Grafik 7/10 
    Sound 7/10 
    Steuerung 7/10 
    Gameplay 6/10 
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