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Die Siedler 4 im Gamezone-Test


1 Bilder Die Siedler 4 im Gamezone-Test
Ziel des Siedler-Spieles ist es, mit Wohnhäusern, Werkstätten und einer Landwirtschaft eine Siedlung mit Bauwirtschaft, Nahrungsmittel- und Waffenproduktion aufzubauen. Unter der regen Tätigkeit der Siedler entstehen verschiedene Produktionskreisläufe. Besondere Maßnahmen verschönern die entstehende Siedlung, und so könnte die Idylle perfekt sein, wären da nicht die benachbarten Völker und ... Morbus mit seinen finsteren Machenschaften!

Der Spieler kann entscheiden, ob er das Volk der Römer, der Wikinger oder der Mayas anführen will. Die Völker unterscheiden sich nicht nur äußerlich durch ihre Figuren und Gebäude, sondern auch in vielen spielerischen Details. Sie halten verschiedene Nutztiere, stellen unterschiedliche Getränke und Waffen her und ihre Priester beherrschen verschiedene magische Tricks. Eigentlich sind alle Siedler relativ friedlich gestimmte Zeitgenossen, doch oftmals besiedelt gerade der Nachbar das Land mit den Goldvorräten, die man gerne selbst hätte. Dann kommt es zwischen den Völkern zu wuseligen und grandiosen Schlachten und Gefechten an Land und zur See.

Eine besondere Rolle spielt Morbus' Dunkles Volk, das es sich zur Aufgabe gesetzt hat, ganze Landstriche in finsteres Ödland zu verwandeln. Sein Gärtner pflanzt Schattenkraut, das dem Boden sämtliche Nährstoffe entzieht und dann selbst verdörrt. Um dem Dunklen Volk Einhalt zu gebieten, muss der Spieler mit seinem Guten Gärtner das Ödland wieder urbar machen und den Dunklen Tempel einnehmen.

Die Siedler 4 (PC)
  • Singleplayer
  • 8 /10
  • Multiplayer - 
    Grafik 8/10 
    Sound 8/10 
    Steuerung 8/10 
    Gameplay 8/10 
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