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Die Siedler 4: Es ist wieder Siedlerzeit! - Leser-Test von feuergolem


1 Bilder Die Siedler 4: Es ist wieder Siedlerzeit! - Leser-Test von feuergolem
Einführung: Leider hat Blue Byte es nicht geschafft Siedler 4 rechtzeitig für den Weihnachtsverkauf fertig zustellen. Es wäre zwar für die Entwickler finanziell ziemlich attraktiv gewesen, dass Spiel noch vor Weihnachten in die Läden zubringen, doch man hat sich dazu entschieden dem Spieler ein ausgereiftes, fertiges und fehlerloses Spiel zu bieten.
Somit mussten sich die Siedler Fans bis Januar vertrösten, doch das Warten hat sich gelohnt:


1. Die Geschichte
2. Das Spielprinzip
3. Die Völker
4. Das dunkle Volk
5. Das Kampfsystem
6. Das Magiesystem
7. Die Grafik
8. Der Multiplayer
9. Das Handbuch
10. Mein Fazit

1.Die Geschichte:

Mittlerweile hat Blue Byte's Siedler Reihe eine riesige Fan- Gemeinde.
Angefangen hat alles mit dem ersten Siedler Spiel, einer Aufbau Simulation ,die für damalige Strategiespiele neuartig war.
Der Durchbruch gelang der Serie jedoch erst mit dem zweiten Spiel. Dieses war vom Prinzip her an das erste Spiel angelehnt. Doch es hatte einige Veränderungen die es zu einem absoluten Highlight machten. Es war komplexer als der Vorgänger und hatte eine viel bessere Grafik. Außerdem hatte Siedler 2 einen Missionsmodus der regelrecht süchtig machte.
Das dritte Spiel der Reihe konnte an den Erfolg seiner Vorgänger anknüpfen. Es wurde sogar noch öfter verkauft als Siedler 2.
Siedler 3 orientierte sich zwar ebenfalls am Spielprinzips des ersten Siedler Spiels, doch bei diesem Teil stand das siedeln eher im Hintergrund. Es kam hauptsächlich auf das Bekämpfen von Feinden an.

2.Das Spielprinzip

Siedler 4 orientiert sich vom Spielprinzip wieder stärker am zweiten Teil der Serie.
Im Gegensatz zu Siedler3, das stellenweise mehr an ein Echtzeitstrategiespiel als an eine Aufbausimulation erinnerte, steht nun der Aufbau einer funktionierenden Wirtschaft wieder im Vordergrund. Das möglichst erfolgreiche Führen von Kämpfen ist zwar immer noch wichtig, doch durch einen geschickten Trick haben die Programmierer das Erbauen des eigenen Staates wichtiger gemacht.(siehe Kampfsystem)
Doch trotz einiger Erneuerrungen ist das Grundprinzip des Siedelns aber das gleiche geblieben.
Holzfäller, Bäckerein, Sägewerke, Burgen und Wohnhäuser stellen auch weiter hin die Eckpfeiler der Siedlerzivilisation dar. Alle Abläufe wollen gut koordiniert sein, damit sie ineinander greifen und nicht ins Stocken geraten.

3.Die Völker

Der Spieler hat die Auswahl zwischen drei Völkern, deren Geschicke er lenken kann. Ihm stehen die Römer, die Wikinger sowie die Mayas zur Verfügung.
Diese drei Völker unterscheiden sich sowohl im Baustil als auch in ihren individuellen Fähigkeiten:
Hausbau :
-Römer brauchen einen ausgewogenen Bedarf an Steinen und Holz
-Wikinger Häuser bestehen fast nur aus Holz
-Mayas brauchen für ihre Gebäude besonders viele Steine
Grundlage für Fleisch :
- Römer haben Schafe
-Wikinger haben Schweine
-Mayas haben Ziegen
Alkohol als Opfergabe :
- Römer geben Wein
-Wikinger geben Met
-Mayas geben Tequila
milit. Spezialeinheiten :
-Römer haben Sanitäter zum Heilen
-Wikinger haben Axtkämpfer mit einem starkem Angriff
-Mayas haben Blasrohrkämpfer, die die Gegner lähmen
Kriegsgerät:
- Römer besitzen ein Katapult
-Wikinger besitzen Thors Hammer, er wird mit Mana geladen
-Mayas besitzen einen Feuerspeier
spezielle Berufe:
- Römer verfügen über Winzer und Munitionsmacher
-Wikinger verfügen über Köhler ,Imker und Honigwinzer
-Mayas verfügen über Agavenbauer, Pulvermacher und Tequilabrenner
spezielle Gebäude:
-Römer haben Schafzucht, Weingut ,Winzer, Munitionsmanufaktur
-Wikinger haben Schweinezucht, Imkerei, Köhlerei, Honigwinzerei
-Mayas haben Zigenzucht, Agavenfarm, Tequliadestille , Pulverhaus

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