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Devil May Cry: Der Höllentrip - Leser-Test von Sunflyer


1 Bilder Devil May Cry: Der Höllentrip - Leser-Test von Sunflyer
DMC

Here comes Sunflyer's Review:

Die Story von Devil May Cry ist schnell erzählt:
Alles beginnt damit, dass eine blonde Frau, namens Trish, bei Dante vorbeikommt und ihm einen Job anbietet. Da dieser Job daraus besteht, das Höllentor wieder zu schließen, welches das letzte Mal , vor 2000 Jahren, sein Vater, der legendäre schwarze Ritter Sparda, geschlossen hat, ist Dante leicht zu überzeugen.
Das war eigentlich auch schon das Wichtigste, was man über die Geschichte des Games im Vornherein wissen sollte.
Nach dieser Einleitung übernimmt der Spieler Dante. Die Tastenbelegung ist gut gewählt und so hat man auch keine größeren Probleme immer die Oberhand bei den heranstürmenden Gegnermassen zu behalten. Man hat die Wahl zwischen einer Schuß- und Schlagwaffe die Dante während eines Kampfes benutzen kann. Die Schußwaffe wird dabei durch die Viereckstaste und die Schlagwaffe durch die Kreistaste ausgelöst. Dies hört sich alles noch recht normal an, doch nach einer kurzen Zeit merkt man, dass es nicht nur auf einfache Schlagkombos ankommt, sondern dass man sich unter den Kämpfen auch einen gewissen Style anarbeiten sollte. So gibt es während eines Kampfes Bewertungen auf die Kombos und eben auf den Style. Diese Bewertungen reichen von Dull, der schlechtesten, bis Stylisch, der besten. Außerdem besitzt das Spiel neben dem großen Actionabschnitt, auch Rollenspiel- und Jump and Run- Eigenschaften. Der Rollenspielabschnitt macht sich in der Startmenüführung und im Kaufsystem mit den roten Kugeln bemerkbar. Das Jump and Run ist in einigen Teilen des Games verinnerlicht. So gibt es teilweise schwere Sprungpassagen und leichte Rätsel zu meistern.

Wenn einige von euch die Berichte und Tests über das Spiel verfolgt haben, wird ihnen aufgefallen sein, dass die PAL-Balken sehr kritisiert wurden. Diese sind aber bei weitem nicht so schlimm, wie sie dargestellt wurden und stören eigentlich überhaupt nicht. Die Grafik im allgemeinen, mit den Lichteffekten und Animationen, ist perfekt gelungen. Was wirklich zum Anmerken ist, sind die schlechten und in engen Räumen und Gängen unübersichtlich Kamerafahrten. Dies wird besonders zum Störfaktor, bei einem wilden Gefecht, wo man durch die schlechten Kameraschwenks leicht die Orientierung verliert. Sonst gibt es aber am Spiel nichts auszusetzen.

Fazit:
Wer ein echter Actionfan ist und kleinere Schwächen bei den Kamerafahrten verschmerzen kann wird an diesem Spiel nicht vorbeikommen!

Extra:
Bei mehrfachen Durchspielen ergeben sich, nach meinen Erfahrungen, keine großen Vorteile. Außer, dass das Waffenarsenal (9 Waffen)von Anfang an gefüllt ist, vorausgesetzt man hat im ersten Durchspielen alle Waffen gefunden, und dass man die Kugeln, die man im ersten Durchspielen noch nicht ausgegeben hat, auch noch hat.

Negative Aspekte:
Die Kameraschwenks!

Positive Aspekte:
Die sehr schöne Grafik und die Kämpfe waren das Schönste!

Infos zur Spielzeit:
Sunflyer hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Sunflyer
  • 9.0%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • 8.8/10
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 8/10
    Steuerung: 10/10
    Sound: 9/10
    Atmosphäre: 9/10
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