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DCP 2015: Watch Dogs nominiert in der Kategorie Beste Internationale neue Spielwelt

Mit Watch Dogs zeichnet Ubisoft eine unheimliche Dystopie eines Überwachungsstaates. Die Stadt in der sich Protagonist Aiden Pearce bewegt wird von einem vom Staat geschaffenen Betriebssystem kontrolliert, welches der ambitionierte Hacker für seine Zwecke auszunutzen weiß.


9 Bilder Watch Dogs (6) Watch Dogs (6) [Quelle: Ubisoft]
Mit Watch Dogs griff Ubisoft ein heißes Thema auf, die durch die neuen technischen Mittel zunehmende Überwachung der Bevölkerung durch den Staat. Aus der Sicht des Hackers Aiden Pearce erleben wir dabei, wie man diese Mittel für eigene Zwecke nutzen kann, womit er sich in bestimmten Kreisen natürlich keine Freunde macht.

In der nahen Zukunft, wenn alle Geräte miteinander vernetzt sind, wird die totale Überwachung der Bürger möglich. Es ist eher unwahrscheinlich, dass sich der Staat dieser Mittel nicht bedienen wird. Genau das thematisiert Ubisofts Watch Dogs, ein Open World-Spiel in dem wir als Hacker Aiden Pearce versuchen den Spieß umzudrehen, in dem wir die Überwachungssysteme wir uns arbeiten lassen. Praktisch alles in dem Spiel lässt sich mit dem Smartphone manipulieren. Ampeln, Überwachungskameras, der E-Mail-Verkehr oder die Konten, alles ist für Aiden ein offenes Buch. Während er Anfangs seine Fähigkeiten nur zum persönlichen Vorteil nutzte, sorgt ein tragischer Vorfall in der Familie dafür, dass er sich auf einen regelrechten Rachefeldzug begibt. Dabei legt er sich mit Feinden an, die mächtiger sind als er es sich vorstellen kann. Watch Dogs erschien am 27. Mai 2014 für alle gängigen Konsolen und den PC.

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