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DCP 2015: Spiel des Friedens nominiert für Bestes Serious Game, Beste Innovation

Auf einem großen Spieltisch, der aus acht zusammengesetzten Screens besteht, wird das Ringen um den "Westfälischen Frieden" nachgestellt. Dabei versuchen die teilnehmenden Spieler ihre Interessen zu vertreten und letztendlich einen Friedensvertrag unter allen Parteien zu schließen.


41 Bilder Spiel des Friedens (33) Spiel des Friedens (33) [Quelle: Landesmuseum LWL / Fizbin Studio]
Das Spiel des Friedens entstand im Auftrag des Landesmuseum LWL in Münster beim Studio Fizbin. Kern des Titels ist ein großer Spieltisch aus acht zusammengesetzten Monitoren, dessen Ereignisse die maximal zehn Spieler per iPads steuern. Simuliert werden die langjährigen Verhandlungen die zum "Westfalischen Frieden" geführt haben. Dabei schlüpft jeder Spieler in die Rolle einer der verhandelnden Parteien und versucht dabei die eigenen Interessen so gut als möglich zu vertreten. Bei für die eigene Fraktion nicht so wichtigen Themen macht man Zugeständnisse, bei anderen beharrt man auf seinem Standpunkt um entsprechend Punkte zu sammeln. Ziel des Titels ist es den von allen erstrebten Friedensvertrag abzuschließen.

Wer dabei die vier Ressourcen Gold, Religion, Status und Land am besten eingesetzt und am meisten Punkte errungen hat, gewinnt das Spiel. Zusätzlich vermittelt es Zuschauern an zwei weiteren iPads interessantes Hintergrundwissen zu den Friedensverhandlungen, die 1648 nach langjährigen Diskussionen abgeschlossen wurden.

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