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DCP 2015: The Last Tinker: City of Colors nominiert für Bestes Jugendspiel, Bestes Gamedesign und Beste Inszenierung

The Last Tinker ist ein knallbuntes Spiel, in dem der Protagonist eine farblose, triste Welt mit Kreativität zu neuem Leben erwecken will. Spieler begleiten die Figur auf zahlreichen Jump-and-Run-Einlagen und lösen Rätsel mithilfe von Farbpinseln.


6 Bilder The Last Tinker ist für den Deutschen Computerspielpreis 2015 in den Kategorien 'Bestes Jugendspiel', 'Bestes Gamedesign' und 'Beste Inszenierung' nominiert. Doch um was geht's darin eigentlich? The Last Tinker ist für den Deutschen Computerspielpreis 2015 in den Kategorien "Bestes Jugendspiel", "Bestes Gamedesign" und "Beste Inszenierung" nominiert. Doch um was geht's darin eigentlich? [Quelle: Mimimi]
Das Jump and Run "The Last Tinker" vom Münchener Entwickler Mimimi ist ein buntes Knallbonbon der Farben. Der Protagonist Koru lebt in einer düsteren, farblosen Welt, in der Kreativität etwas Böses sein soll. Er will diese Unterdrückung stoppen und wieder Leben in die trostlose Bude bringen. Der Spieler lenkt Koru dabei durch viele Action- und Sprungeinlagen und muss sein Köpfchen einsetzen.

Der Spieler nimmt dabei passiv Einfluss auf andere Kreaturen der Spielwelt. Je nachdem welche Farbe Koru benutzt, lassen sich Gegner und NPCs manipulieren. Der rote Pinsel macht sie aggressiv, der grüne ängstlich, der blaue traurig. Durch taktisches Kombinieren dieser Farben löst man kleine Rätsel.

"The Last Tinker; City of Colors" erschien 2014 für PC und Playstation 4. Eine Version für Xbox One steht noch aus. Finanziert wurde der hübsche und knallbunte 3D-Titel zum Teil mit öffentlichen Kulturfördergeldern des Film- und Fernsehfonds Bayern.

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