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Destruction Derby: Immer noch ein Top-Titel - Leser-Test von Tobsen KLees


1 Bilder Destruction Derby: Immer noch ein Top-Titel - Leser-Test von Tobsen KLees
Destruction Derby stellte vor fast 7 Jahren einen Releas- Titel für die Playstationn dar. Entwickelt wurde es von den Reflection Studios entwickelt und von Psygnosis (gehört heute zu Sony C.E.) vertrieben. Damals konnte der Titel durch gute Grafik und ein bis dato noch nie gesehenes Gameplay überzeugen. Mittlerweile gibt es den Titel auch schon in der Platinum und Value Serie. Und steht somit immer noch zu Verkauf in den Regalen. Nun stellt sich die Frage ob es nun noch lohnt den Titel zu kaufen und ob er immer noch überzeugen kann.

Aufbau:

Nach einem in Spielgrafik gehaltenen Intro kommt man auch schon in das Hauptmenu, bei dem man außer einem Zweispieler Modus auch noch Zeitrennen und Meisterschaft zu Auswahl hat. In Destruction Derby ist aber wohl der wichtigste Modus, der so genannte Destruction- Mode. Bei dem fahren sehr viele Autos in einer kreisrunden Arena, sich gegenseitig kaputt. Welches Auto zerstört ist, muss leider ausscheiden und wer als letzter übrig bleibt hat logischerweise gewonnen. Das Game umfasst leider nur 5 verschiedene Strecken zu den sich noch mal 4 der Arenen gesellen. Auch gibt es nicht sonderlich viele Wagen, es gibt insgesamt 3 Wagen die sich in Beschleunigung, Fahrverhalten und Geschwindigkeit unterscheiden. Der Zweispielermodus gestaltet sich sehr spaßig und kann die Langzeitmotivation des Spiels nochmals steigern. Leider kann man in dem Spiel nichts erspielen, so gibt es keine Bonuswagen oder Bonusstrecken. Des Weiteren ist die Steuerung sehr arcadelastig, was aber bei diesem Spiel von Vorteil ist, da es sich hierdurch noch einfacher steuert.

Grafik:

Die Grafik von Destruction Derby sieht auch noch heute gut aus. So läuft das Spiel sehr flüssig und hat recht gute Texturen. Auch kommen sehr wenig Clipping Fehler vor, was für das Alter des Spiels schon erstaunlich ist. Hiervon könnte sich einige neuere Spiele noch ne Scheibe abschneiden. Auch sehen die Autos recht gut aus, obwohl sie ein wenig eckig wirken. Ebenfalls sehen die Darstellungen der Wagenschäden sehr gut aus, so können die Autos an vielen Teilen der Oberfläche kaputt gehen. Auch gut gelungen ist die Gestaltung der Kurse, sie sind sehr abwechslungsreich gehalten und am Streckenrand gibt es sehr viele Details zu begutachten. So zum Beispiel Lastkraftwagen oder aber auch einen Strand. Leider ist die Darstellung des am Rand auf den Tribünen sitzenden Publikums nicht sonderlich gut gelungen, man kann aufgrund der Geräusche nur ein Publikum erahnen, es könnte auch genau so gut ein Blumenbeet oder ähnliches sein. Jedoch kann man dies aufgrund des hohen Alters verkraften.

Gameplay:

Die Wagen in Destruction Derby steuern sich sehr gut um die Course. Man hat ständig das Gefühl das man die Kontrolle über seinen Wagen hat. Auch ist den Programmieren die Simulation der Wagenschäden gut gelungen. So lässt sich ein Wagen nur noch sehr schwer steuern , wenn man zum Beispiel 2 Reifen verloren hat.

Fazit:

Mit Destruction Derby steht immer noch ein wirklich sehr guter Titel in den Regalen, der mittlerweile schon eine sehr große Fangemeinde hat. Destruction Derby hatte 2 Nachfolger, wobei nur der zweite Teil die Qualität des ersten Toppen konnte. Deshalb kann man das Spiel, allen Fans der Genres und PSone Games- Sammler empfehlen. Des Weiteren bekommt man für einen niedrigen Preis, ein wirkliches Top- Produkt. ;-)

Negative Aspekte:
Anzahl der Strecken und Wagen

Positive Aspekte:
Gameplay, Grafik

Infos zur Spielzeit:
Tobsen KLees hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 8/10
    Steuerung: 8/10
    Sound: 8/10
    Atmosphäre: 8/10
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