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Der Clou! 2: cool aber schnell langweilig - Leser-Test von S-NESsie


1 Bilder Der Clou! 2: cool aber schnell langweilig - Leser-Test von S-NESsie
In „Der Clou! 2“ (im englischen „The Sting!“) von Neo (einer österreichischen softwareschmiede die sich auch für die Max-Panye Xbox-Konvertierung verantwortlich zeigt) spielt man einen kleinen ganoven, der gerade aus dem Gefängniss entlassen wurde.

Man bekommt eine kleine Bude und eine Schrottlaube sowie 15$. Natürlich will man diesen immensen Reichtum weiter vermehren, aber legale Aktivitäten scheut der Protagonist.
Also wieder einbruch. Doch hier geht es nicht um sinnlose Gewalt sondern um enien perfekten Raub, von dem der besitzer der Beute erst am nächsten morgen etwa mit bekommt und bei dem die Polizei im dunkeln tappt. So etwas will natürlich geplant sein.

Zunächst verlässt man seine Bude und trifft einen alten Bekannten: Bruno. Dieser zeigt einem einen idealen Einstiegs-„Job“. Die Tankstelle des kleinen ortes in dem das Spiel stattfindet.

Also werfen wir zunächst einen Blick durch eines der Fenster: Ausser der Kasse und das darin whoffentlich enthaltene geld gibt es nichts, was uns interressieren könnte. Lediglich der Feuerlöscher, der in der Nähe der Zapfsäulen hängt, ist noch immerhin 15 $ wert.

Der Ganove macht sich abnach hause, setzt sich an seinen Schreibtisch und fängt an zu planen.

Zunächst wählt er in einem übersichtlichen Menü mit nur wenigen Mausklicks das Zielgebäude (Die Tankstelle), das Fluchtauto (da wir uns nichts leisten können muss die klapprige Karre vor der Tür herhalten, später im spiel kann man jedoch auch andere Autos bekommen muss diese jedoch bezahlen) und die Komplizen. Es sind zwasr bis zu 3 Möglich, aber erstens hat sich bisher nur Bruno angeboten und zweitens will dieser 64% der Beute – nein danke ;) Wir m,achen uns also alleine ab in die Planungsansicht.

Die Planungsansicht gleicht im grunde genommen der „normalen“ Spielansicht in der das spiel startet, eine recht hässliche 3dmetropole, die man begehen kann in dem man mit dem Mauszeiger irgendwohinklickt. Aktionen kann man ausführen in dem man auf ein Objekt klickt und die entsprechende Aktion auswählt, die Steuerung errinnert an die gängiger 2d-Adventures.
Nach einem druck auf die Aufnahmetaste kann man losplanen. Zunächst geht der Ganove eine treppe hoch und beabchtet aus sicherer entfernung die verhaltensweise des Polizisten, der rumläuft. Durch einen Lichtkegel wird sein Blickfeld dargestellt in der Planungsansicht kann man hindurchlaufen später wird dies sofort den Plan zum scheitern bringen. Er sieht, dass dieer regelmässig die Tür überprüft, er würde sofort merken wenn wir sie aufgebrochen hätten, also warten wir bis er weg ist und setzen das Brecheisen am Fenster an. Ein Balken zeigt an, ob man gehört werden kann. Nach dem das Fenster geknackt ist, steigen wir hindurch und schliessen es. Wir gehen zur kasse und wieder holen die Aktion mit der Brechfeil. Nun das geld genommen, durchs Fenster raus den Feuerlöscher nicht vergessen und rein ins Flluchtauto.
Wir klicken auf „Aufnahme beenden“ speichern den Plan und führen ihn vom Menü aus aus. Alles klappt wir sind etwa 60$ reicher und können uns als nächstes den Tante Emma laden vorknöpfen. Hier läuft alles nach dem gleichen prinzip und das ist dann auch der Nahteil an diesem ansonsten irgendwie coolen Spiel:
Die Aufträge weren zwar zunehmend anspruchsvoller jedoch auch eintönig....Immer wieder plan entweren, bloss nicht gesehen oder gehört werden, ausführen, und weiter...

Zwischen den Raubzügen kann und sollte man in der Stadt die Bars aufsuchen. Hier kann man neue Komplizen kennen lernen, was wichtig ist, da das spätere spiel recht schwierig wird und man es als einzelner Gauner nicht schafft, ungesehen davon zu kommen. Ausserdem berechnet das Programm, wiviel jeder einzelne tragen kann, im spielverlauf kann ein einzelner die Beute nicht mehr alleine schleppen.


Fazit: Eine durchaus spassige Gauner-simulation, die mit schweren Missionen so manchen motiviert, durch die Eintönigkeit der Sache andere jedoch eher abschreckt... Schilcht und einfach Geschmackssache! Wer am Gaunerdasein gefallen aht, sollte sich das Programm auf jeden Fall einmal ansehen!

Negative Aspekte:
eintänig

Positive Aspekte:
innovativ

Infos zur Spielzeit:
S-NESsie hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    S-NESsie
  • 5.8%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 4/10
    Steuerung: 7/10
    Sound: 4/10
    Atmosphäre: 8/10
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