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Deep Fighter: Shooter unter Wasser ! - Leser-Test von Tobsen KLees


1 Bilder Deep Fighter: Shooter unter Wasser ! - Leser-Test von Tobsen KLees
Deep Fighter von Ubi Soft sollte mal ein Spiel mit einem etwas anderem Spielprinzip darstellen. Bei dem von Criterion Studios entwickeltem Spiel handelt es sich um einen "Unterwasser- Shooter", der durch besondere Grafik und Gameplay überzeugen soll. Nun stellt sich die Frage ob es den Entwicklern gelungen ist, das Prinzip des Weltraum- Shooters unter den Meeresspiegel zu bringen.

Aufbau:

Die Menschen haben neue besserer Energiequellen unter Wasser entdeckt, somit stellt es Grund genug für sie dar , riesige Fabriken in kilometertiefen Meeren zu bauen. Der Spieler übernimmt die Rolle eines jungen Kadetten, der Anfangs mit leichten Aufgaben vertraut gemacht wird. Wie das bewachen der Anlangen und so weiter. Jedoch greifen nach einer Weile böse Unterwasser- Piraten an. Die unter anderem das wertvolle Plutonium ähnliche Material klauen wollen, das die friedlichen Menschen abbauen.
Hiermit ist im großen und ganzen auch schon das ganze Spielprinzip erklärt. Man schwimmt in einem U-Boot Verschnitt unter Wasser hin und her und versucht dort die Anlagen vor den Banditen zu schützen. Jedoch setzen sie alles daran euch anzugreifen, so benutzen sie sehr durchschlagsstarke Raketen und Bomben. Aber zum Glück ist man selbst auch bis unter den Antrieb bewaffnet.
Gesteuert wird das Unterwasser- Fahrzeug aus der Ego- Perspektive, dabei hat man so eine Art Sonar als Orientierungshilfe zur Verfügung. Leider hat das Spiel eine nicht so hohe Spielgeschwindigkeit, was vielleicht im ersten Moment realistisch erscheint, aber bei einem Shooter doch nerven kann. Besonders nervig ist es , wenn man einem Torpedo aufgrund der Trägheit nicht ausweichen kann.
Auch hat das Spiel einen sehr hohen Schwierigkeitsgrad, welcher das Durchspielen zu einem sehr frustrierenden Unterfangen macht. Aber das Beenden des Spiels lohnt sich im engern Sinne auch nicht, da es außer einem kurzem Video kaum etwas zu sehen gibt. Auch gibt es leider Überhauptnichts was nach dem Beenden frei geschaltet wird.

Grafik:

Die Grafik des Spiels ist sehr solide. Es kommt kaum zu irgendwelchen Grafikfehlern. Auch sieht die Wasserwelt sehr gut modelliert aus, jedoch schwimmen nur paar Fische unter Wasser umher, was doch ein bisschen unrealistisch wirkt. Das spiel läuft sehr flüssig, es kommt nur bei großen Explosionen zu kleinen Rucklern. Leider wirkt die Auflösung der Texturen nicht sonderlich hoch. Ebenso sind die Farben der Texturen auch nicht gut gelungen, es wirkt alles vie zu viel grau in grau.
Eine Besonderheit des Spiels sind die Zwischensequenzen, diese sind nämlich von echten Schauspielern gespielt. Leider sind die Hintergründe der Sequenzen am Computer gemacht. Genau dies sieht sehr schlecht aus, die Charaktere wirken dermaßen in die Szenenbilder hineingesetzt, das es schon albern aussieht.

Gameplay:

Die Fahrzeuge steuern sich recht gut, wobei man anmerken muss, dass das Spiel für Personen die auf rasante Action stehen nicht geeignet ist. Denn die Fahrzeuge steuern sich sehr langsam, was aber hierdurch realistisch wirkt. Auch ist das Interface sehr gut gelungen, man überblickt sehr schnell wie viel Waffen und so weiter noch auf seinem Boot hat.

Fazit:

Mit Deep Fighter liefert Ubi Soft einen recht soliden Titel ab. Der zwar seinen Macken hier und da hat, die man jedoch als Fan des Genre verkraften kann. Besonders gut ist die Mischung aus Shooter und Unterwassererkundung gelungen. ;-)

Negative Aspekte:
Grafik, Geschwindigkeit

Positive Aspekte:
Spielidee, Interface

Infos zur Spielzeit:
Tobsen KLees hat sich 2-10 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 8/10
    Steuerung: 7/10
    Sound: 7/10
    Atmosphäre: 8/10
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