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Dead or Alive 3 im Gamezone-Test


1 Bilder Dead or Alive 3 im Gamezone-Test

Grafisch wieder mal eine Höchstleistung!


1 Bilder Dead or Alive 3 im Gamezone-Test
Der Nachfolger des wohl erotischsten Fighting-Games zeigt auf der X-Box was die Hardware leisten kann. Gerade die Hintergrundgrafiken sind unglaublich detailliert und man bedauert schon fast, dass die einzelnen Kämpfe so schnell vorbei sind. Gerne würde man sich noch mehr an den Stages und vor allem an den Kämpferinnen satt sehen. Noch nie haben Wasserfälle, Schneelandschaften und nasse Strassen so echt ausgesehen.

Der Soundtrack wurde von Aerosmith beigesteuert und ist wie gewohnt sehr fetzig. Lediglich beim Intro fällt einem auf, dass man die Grafik nicht auf den Soundtrack abgestimmt hat. Dies war bei DOA2 besser.

Spielerisch ist das Game eigentlich genau wie der Vorgänger. Neu ist allerdings endlich die Move-List, die mittels Pause-Button aufgerufen werden kann. Somit sind gute Special-Moves schnell erlernt. Auch der Training-Mode wurde noch um einiges erweitert.

Leider leidet auch DOA3 an der Krankheit seiner Vorgänger: Nach dem man das Spiel sehr schnell mit allen Kämpfern durchgespielt und sich an der wunderschönen Grafik satt gesehen hat, sinkt der Langzeit-Spielspass fast auf null. Das Spiel wandert dann höchstens noch in die X-Box wenn man seinen Freunde mal mit den tollen Effekten des Spiel die Konsole demonstrieren will.

Grafisch der absolute Wahnsinn, spielerisch (leider) wie die Vorgänger

Dead or Alive 3 (XB)
  • Singleplayer
  • 8 /10
  • Multiplayer - 
    Grafik 10/10 
    Sound 8/10 
    Steuerung 7/10 
    Gameplay 7/10 
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