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Das Ding: trau niemandem - Leser-Test von Restrictor


1 Bilder Das Ding: trau niemandem - Leser-Test von Restrictor
The Thing basiert auf den gleichnamigen Kinofilm von 1982, den eine gewisse deutsche Behörde leider schon auf den Index verbannt hat. Ihr spielt im wesentlichen basiert das Gameplay auf den Ereignissen des Films, in der eine Gruppe von Forschern durch etwas angegriffen wird, was den Körper eines jeden Mitglieds besetzen kann. Von nun an können sie sich untereinander nicht mehr trauen.

Im Prinzip handelt es sich hierbei um ein gutes Spiel, doch leider sind doch so viele Mängel vorhanden, dass es bessere Alternativen gibt. So ist das Spiel zwar spannend, doch die Events sind gescriptet, was bedeutet, dass keinerlei Chance für Zufälligkeiten bleibt und auch ein wenig Unlogik ins Spiel kommt. Auch die Möglichkeit im Team auf die Jagd zu gehen wurde versaut, da es genauso einfach möglich ist sich alleine auf dem Weg zu machen.

Von der Grafik und vom Sound her ist soweit alles in grünem Bereich, beide Elemente tragen zu einer dichten Atmosphäre im Spiel bei. Achtung: Die US Version ist etwas länger und bunter als das deutsche Pendant.

Negative Aspekte:
schlechte Steuerung

Positive Aspekte:
dichte Atmosphäre

Infos zur Spielzeit:
Restrictor hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Restrictor
  • 7.0%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • 7.8/10
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 8/10
    Steuerung: 6/10
    Sound: 7/10
    Atmosphäre: 7/10
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