Login
Passwort vergessen?
Registrieren

Dark Summit: Das etwas andere Snowboardgame - Leser-Test von Vader


1 Bilder Dark Summit: Das etwas andere Snowboardgame - Leser-Test von Vader
Allgemein:
Du hast dich warm angezogen, schnallst dir ein Brett unter die Füsse, fährst gefährliche Abhänge herunter, machst spektakuläre Tricks und löst nebenbei noch ein paar Missionen.
Das ist Dark Summit in einem Satz erklärt. Es ist ein etwas anderes Snowboard Game, in der Story geht es darum, dass ein unbekanntes Objekt in Mt. Garrick gelandet ist und Chief O'Leary versucht dies mit allen Mitteln zu vertuschen. Doch du, die Agentin Naya mußt dieses Geheimnis lüften, doch du bist nicht alleine, Spione helfen dir die 5 wichtigen Bombenteile zu finden. Doch sei vorsichtig, denn mit der Skiwache ist nicht zu spaßen.
Du musst sogenannte Lift- und Ausrüstungspunkte sammeln, mit denen du neue Lifte und Ausrüstungsgegenstände freischalten kannst. So kannst du dir nach kurzer Zeit schon einen neuen Snowboardanzug oder ein neues Snowboard kaufen. Die Liftpunkte bekommt man durch das Schaffen von Missionen, Ausrüstungspunkte durch das Machen von Tricks. Ab und zu befinden sich Felder auf der Strecke, wo man einfach hineinfahren muss um eine Mission zu starten. Außerdem können Spezialtricksymbole eingesammelt werden, diese schalten dann neue Spezialtricks frei. Auch besonders schön ist, dass die meisten Abhänge miteinander verbunden sind, so kann man mit dem Lift auf den höchsten Punkt fahren und von dort bis zum tiefsten fahren. Im Hauptmenü befinden sich 4 Menüpunkte, einmal der Story Mode, in welchem die Lift- und Ausrüstungspunkte gesammelt werden. Der Trainingsmodus, in diesem kann auf allen freigeschalteten Liften trainiert werden. Dann bleiben noch die Menüpunkte Gegeneinander und Optionen, bei Optionen kann die Sprache gewählt werden, (Englisch, Französisch und Deutsch) Soundlautstärke eingestellt werden und die Credits lassen sich dort ansehen.

Grafik:
Die Grafik ist nicht schlecht aber auch nicht besonders gut. Manchmal gibt es leichte Clipping-Fehler, aber das Spiel läuft flüssig. Manchmal gibt es auch leichte Fehler bei den Spuren im Schnee.

Steuerung:
Die Steuerung ist einfach gehalten, es kann mit dem linken Analogstick oder dem Steuerkreuz gelenkt werden. Mit den Buttons lässt sich dann springen und durch die Kombination mit den Richtungstasten tolle Tricks durchführen. Steuerung erinnert einen stark an die von SSX.

Sound:
Nach kurzer Zeit langweilig, denn die Kommentare der Skiwache oder die Ansagen auf der Strecke wiederholen sich schnell, so hört man oft: "Ich werde dich dem Chief melden", "Chief O'Leary bitte an der Kommandozentrale melden" oder auch "Die Kühe sind völlig normal". Doch leider kommt das letztere auch, wenn man noch keine einzige Kuh gesehen hat. Wenn man das erstemal eine Mission startet ließt eine angenehme Stimme einem die Aufgabe vor, sollte man die Mission nicht schaffen und sie noch mal versuchen, fällt die akustische Missionsbeschreibung weg.

Spielspass:
Dark Summit fesselt einen mehrere Stunden an den Bildschrim, der Schwierigkeitsgrad ist nicht zu hoch, so dass die Mission auch zu schaffen sind. Scheitert man an einer Mission nur knapp, so versucht man es einfach noch mal. Dies steigert den Spielspass enorm, wenn man nicht alle Missionen auf anhieb schafft.

Fazit:
Trotz kleiner Fehler, ein gutes Snowboard Spiel, wo es mal nicht immer nur um Abhangrunterfahren und Tricks durchführen geht.

Negative Aspekte:
der Sound könnte besser sein

Positive Aspekte:
hoher Spielspass

Infos zur Spielzeit:
Vader hat sich 100+ Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Vader
  • 8.2%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • 7.0/10
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 7/10
    Steuerung: 10/10
    Sound: 7/10
    Atmosphäre: 9/10
e_gz_ArticlePage_Default