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Dark Project: Der Meisterdieb - Haltet den Dieb - Leser-Test von Dansk


1 Bilder Dark Project: Der Meisterdieb - Haltet den Dieb - Leser-Test von Dansk [Quelle: Eidos]
Dark Project ist ein Actionspiel von Eidos und es erschien am 16. 11. 2000 in Deutschland für Computer. Man kann nur alleine spielen und speichern ist jederzeit möglich.

Story:
Man steuert den verarmten Jungen Garret, er lebt auf der Straße und klaut um zu überleben. Eines Tages will er einen Mann in einem schwarzen Gewand bestehlen, doch dieser bemerkt Garret, aber ist trotzdem sehr freundlich zu ihm und schlägt Garret vor mit ihm zu kommen. Garret folgt dem Mann und wird bei den „Hütern“, eine mysteriöse Diebesbande, aufgenommen.
Ab hier steuerst du Garret und du musst ihn zu einem Meisterdieb machen.

Zuerst kommt das Training, wo man sich an die Steuerung gewöhnen kann und ein wenig üben und probieren kann.
Danach kommt der erste Auftrag, bei dem man noch nicht so schwere Aufgaben hat, aber das ändert sich im Verlauf des Spiels.

Doch Garret kann natürlich nicht ohne Waffen und Gegenstände auf Diebeszug gehen, von Anfang an hat man ein bestimmtes Arsenal an Waffen und Ähnlichem, aber falls einem das nicht reicht kann man sich noch ein paar Extra-Dinge kaufen.
Garret besitzt ein Schwert, einen Prügel und seine wohl wichtigste Waffe den Bogen. Für den Bogen hat er auch verschiedene Pfeile, von normalen Pfeilen, zum Gegner bekämpfen, über Wasserpfeile, zum löschen von Fackeln, bis Weihwasserpfeile, zum töten von Untoten und Monstern.

Bei Dark Project kommt es nicht auf ballern und töten an, sondern auf verstecken, unentdeckt bleiben und vorsichtig sein an. Wer gesehen wird ist schon so gut wie Tot.

Grafik:
Das Spiel ist schon ein paar Jährchen alt und darum kann man die Grafik mit der heutigen nicht vergleichen. Häufige Grafikfehler, alles sehr undetailliert und sehr pixelig. Trotzdem können sich die Licht- und Schatteneffekte sehen lassen und auch die Umgebung ist sehr gemütlich. Aber was ein sehr großer Nachteil ist, das es immer sehr dunkel ist und selbst wenn man im Menü auf sehr hell stellt ist es häufig zu dunkel und man verliert die Orientierung.

Sound:
Der Sound ist sehr gut gelungen und so hört man die Stimmen von den Wachen und kann sich so schon auf sie vorbereiten. Man muss aber auch aufpassen, dass man nicht zu laut ist sonst wird man gehört und dann ist es schnell um einen geschehen.

Steuerung:
Die Steuerung ist sehr umfangreich und kompliziert, es sind sehr viele Tasten belegt, weil es halt auch sehr viele Aktionen gibt. Häufig verliert man auch total den Überblick über die Steuerung, dann dreht man sich einmal zu schnell und schon ist alles wieder dunkel und man sucht die Taste zum zentrieren des Bildschirms. Man kann die Steuerung zwar verändern, aber durch die vielen Aktionen kann man an der schweren Steuerung kaum etwas ändern.

Schwierigkeit:
Es ist sehr schön das es drei Schwierigkeitsgrade gibt, so muss man auf Normal nur das Nötigste machen, auf Profi noch die eine oder andere Extra-Aufgabe und auf Experte eine richtig harte Nuss knacken.
Das Spiel ist aber schon auf Normal ziemlich schwer und dadurch das es so dunkle ist und die Steuerung so schwer ist das Spiel sehr schwer zu schaffen.

Fazit:
Eigentlich ein sehr nettes Spiel, wenn da nicht die kleinen aber feinen Fehler wären. Multiplayer-Part fehlt, das ist ein wenig Schade, aber die Story muss ich sagen ist super gelungen.

Negative Aspekte:
Grafik, Steuerung, Schwierigkeitsgrad

Positive Aspekte:
Story, Sound

Infos zur Spielzeit:
Dansk hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Dansk
  • 6.8%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 7/10
    Steuerung: 5/10
    Sound: 8/10
    Atmosphäre: 7/10
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