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Dark Arena im Gamezone-Test


1 Bilder Dark Arena im Gamezone-Test
Das Jahr 2146. Die United Arms Organisation hat das geheime Training ihrer Elitetruppen aufgenommen. Eine genetisch manipulierte und extrem aggressive Spezies wurde herangezüchtet, die den Kämpfern als ultimative Herausforderung zum Training dienen sollte. Doch etwas ging schief: Die mutierten Gegner übernahmen die Kommandozentrale und eliminierten nahezu alle Kämpfer der Einheit. Als einziger Überlebender in der Rolle des Special Operations Officers Bradshaw übernimmt der Spieler die Aufgabe, diese gefährlichen Wesen zu eliminieren und verschiedene Rätsel zu lösen, um einen Ausweg aus der Dark Arena zu finden.

Dark Arena ist ein Ego-Shooter im klassischen Stil. Man ballert einfach auf alles was sich bewegt, sammelt hier und da ein paar Waffen oder Schlüssel ein und sucht im Labyrinth den Ausgang. Im nächsten Level fängt man allerdings wieder von vorne an. Das heißt, man ist wieder nur mit der Standard-Waffe ausgerüstet und muss sich die starken Wummen aufs neue suchen.

Sehr lästig ist das Passwort-System, welches wieder einmal verlangt, nach jedem Level ein Passwort aufzuschreiben um später dort weiter machen zu können. Dieses Manko trübt den Spielspass doch sehr. Das Leveldesign ist nicht gerade so berauschend, auch die Gegner bieten nicht viel Abwechslung. Der Sound bietet ab und zu ein paar Leckerbissen, so teilt uns dies eine nette Computerstimme mit, wenn wir Munition oder Waffen aufnehmen.

Fans des Genres sind auf dem GBA besser mit "Doom" oder "Ecks vs. Sever" beraten. Dieses Spiel kann mit der Klasse der Konkurrenztitel einfach nicht mithalten.

Dark Arena (GBA)
  • Singleplayer
  • 6,8 /10
  • Multiplayer - 
    Grafik 7/10 
    Sound 7/10 
    Steuerung 8/10 
    Gameplay 5/10 
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