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DTM Race Driver: Heisse Reifen, Heisse Kurven! - Leser-Test von Ultraschall


1 Bilder DTM Race Driver: Heisse Reifen, Heisse Kurven! - Leser-Test von Ultraschall
Schon seit über einem Jahr warten die Playstation 2 Jünger auf den Nachfolger der berühmten TOCA-Serie auf der Playstation 2. Jetzt entlich war es dann soweit und Codemasters brachte das Spiel "DTM Race Driver" auf den deutschen Markt.
Der besondere Clou an dieser Fortsetzung bezieht sich auf die Story, wobei ihr in die Rolle eines Rennfahrers schlümpft, der gegen den Willen der Konkurrenz an die Spitze der Rennfahrer kommen möchte.
Der Anfangsfilm des Spiels führt euch gleich in die Geschichte von "DTM Race Driver" ein. Ihr werdet dabei Zeuge eines Rennens, indem der Vater des kleinen Ryan McKane,dem Storyhelden, ums Leben kommt. Jehner schwört sich daraufhin in die Fussstapfen seines Vaters zu tretten, um ein Spitzenrennfahrer zu werden.
Dannach vergehen einige Jahre, in denen Ryan in verschiedenen kleineren Rennen sein Können zur Schau stellt. Aber erst durch seinen Bruder Donnie bekommt Ryan die Chance ins große Renngeschäft einzusteigen.
Aber hier beginn das eigentliche Spiel für euch, indem ihr die Fäden von Ryan McKane's Karriere in eure Hände nehmt, um ihn an die Spitze der Rennfahrer zu bringen.
Nun werdet ihr in Ryan's Büro versetzt, dass sich in mehrere Bereiche zusammensetzt.
Auf dem Schreibtisch, zum Beispiel, steht ein Computerterminal, indem eure Laufbahn als Ryan McKane gezeigt und gespeichert wird. Von hier aus habt ihr auch die Möglichkeit eure nächsten Verträge mit den unterschiedlichsten Rennställen auszuhandeln.Hier seht ihr auch alle Statistiken zu den dreizehn internationalen Rennklassen, wobei ihr zu beginn nur aus sechs Klassen auswählen könnt.
Zum anderen werden hier auch private Angelegenheiten und Einzelwettbewerbe angezeigt.

Des weiteren findet ihr in Ryan's Büro auch eine Art "Pro Race Driver Karte", die euch die Möglichkeit bietet, gegen andere Spitzenfahrer in einzelnen "Mann gegen Mann" Wettbewerben anzutretten, die auf der ganzen Welt stattfinden können. Diese Wettbewerbe jedoch werden erst im Verlauf des Spiels nach und nach freigeschaltet.

Von Ryan's Fahrerbüro kann man auch in den nächsten Raum wechseln, der euch die Möglichkeiten bietet Spiele gegen einen menschlichen Gegner auszutragen, oder eure eigene Rennserie aus den verschiedenen Rennkursen und Fahrzeugen zusammenzustellen. Hier könnt könnt ihr aber auch Rennen gegen die Zeit fahren, wobei die Bestzeiten gespeichert werden.

Nun kehren wir wieder in den Raum von Ryan's Fahrerbüro zurück und setzen das Spiel "DTM Race Driver" fort. Am Computerterminal, das ich vorhin schon beschrieben hatte, habt ihr nun die Chance für Ryan den ersten Vertag in einem Rennstall auszuhandeln. Am Anfang sind die Verträge noch recht einfach gestrickt, denn ihr unterschreibt immer nur für eine Saison bei einem Rennstall. Später jedoch kommen eine vielzahl von anderen Verträgen hinzu, die dann auch etwas anspruchsvoller werden.
Habt ihr schließlich den ersten Kontrakt zwischen Ryan und einem Rennstall geschlossen, geht es in die Rennwerkstatt. Von hier aus könnt ihr euren Rennboliden für das nächste Rennen fit machen. Dabei könnte ihr auf Wageneinstellungen aller Art zurückgreifen, die euch helfen auf das Podest des Siegers zu kommen. Dazu habt ihr noch Einblick auf die Meisterschaftsdaten und die Startpositionen für das nächste Rennen. Solltet ihr das alles beendet haben, gehts ins eigentlich Rennvergnügen.
Mit dreizehn anderen Spitzenpiloten der jeweiligen Rennserie steht ihr nun auf der Piste und wartet nach einem kleinen Zwischenfilm auf das Startsignal. Dannach brettert ihr über die jeweilige Rennstrecke und kämpft dabei um jede Position, da die K.I. sehr stark ausgereift ist und auch gegen euch fährt.
Am Ende des Rennens wird, wenn ihr eine gute Position erreicht habt, zumeist die Story um Ryan McKane weitergeführt. So entwickelt sich die Geschichte um Ryan immer weiter und ihr erlebt dabei die Hochs und Tiefs einer Rennfahrerkarriere.

Die Grafik von "DTM Race Driver" ist während des Spiels eigentlich immer nur gehobenes Mittelmass. Ab und an ist auch ein leichtes Kantenflimmern zu sehen. Das Renngeschehen wird aber in einer konstante Framerate von 50 Bilder pro Sekunde dargestellt und auch bei großem Gegneraufkommen geht eure Playstation 2 niemals in die Knie. Leider sind die Strecken, obwohl es davon 38 Stück gibt, niemals detailgetreu umgesetzt worden. Es fehlen eifach eine Menge an Details, die es bei anderen Rennspielen jehner Art gibt. Zuschauer, die das geschehen verfolgen, fehlen komplett und auch die Gebäude am Rande der Strecken sind nicht sehr hübsch anzuschauen. Aber das gute Schadensmodel der einzelnen Wagen ist gut ausgearbeitet, obwohl die Schäden an den Boliden auf das Fahrverhalten keine merklichen Auswirkungen haben.
Die Steuerung jedoch ist optional zu den verschiedenen Boliden ausgelegt und ist jederzeit gut auszuführen.

Fazit:

Leider ist "DTM Race Driver" in keinster Weise das erhoffte High Light für die Playstation 2. Dafür wurden in manchen Bereichen zu viele Fehler gemacht. Der große Pluspunkt an diesem Game ist nur der Story-Modus, der einen sehr lange fesseln kann. Für mich war das langerwartete Spiel jedoch eine kleine Enttäuschung.

Negative Aspekte:
Grafik eher mittelmass

Positive Aspekte:
Motivierender Karriere-Modus

Infos zur Spielzeit:
Ultraschall hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Ultraschall
  • 9.0%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • 8.0/10
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 8/10
    Steuerung: 9/10
    Sound: 9/10
    Atmosphäre: 10/10
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