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Crazy Taxi: Total verrückt - Leser-Test von Ossigamer


1 Bilder Crazy Taxi: Total verrückt - Leser-Test von Ossigamer
Crazy Taxi von Sega wurde bereits auf drei anderen Systemen präsentiert. Das Spiel gibt es als Automatenvorlage in der Spielhalle, eine Dreamcast sowie eine Playstation 2 Version und eine PC Version. Da das Spiel jedoch schon etwas angestaubt ist ( es ist 3 Jahre alt) kann man kein optisches Erlebnis erwarten. Was es noch weiteres zu diesem Spiel zu sagen gibt werdet ihr in meinem Review erfahren.

Wie bereits in der Einleitung erwähnt ist das Spiel eines von Segas zahlreichen Automatenvorlagen. Vor genau 3 Jahren erblickte das Spiel das Licht der Welt. Aufgrund des Arcade Aspektes und der Spielhallenherkunft sind die Spielmodi doch recht rar gesäht und die Langzeitmotivation hält sich in Grenzen. Trotzdem gibt es auch viele Argumente die für Crazy Taxi sprechen.
Das wären zum einen die Austragungasorte: Zunächst sucht man sich einen von insgesamt vier durchgeknallten Taxifahrern aus. Nun muss man in einem Zeitlimit von wahlweise 3, 5 oder 10 Minuten soviel Geld wie möglich verdienen. Dazu sucht ihr euch einen Kunden. Diese sind mit einem Zeichen markiert sodass ihr sie nicht vérfehlen könnt. Nun seht ihr wohin ihr eure Fahrgäste hinbringen muss. Um euch die Fahrt zu erleichtern zeigt ein Richtungspfeil die jeweilige Richtung an.
Im neuen Originalmodus gibt es eine zweite Stadt und die ist deutlich verwinkelter als die aus dem Arcade Modus. Mit dem rockigen Soundtrack kommt zudem jede Menge Spielspaß auf.
Im dritten Modus dem Crazy Box Modus müsst ihr kleine Minispiele lösen. Dieß ist quasi ein Trainingsprogramm wo ihr alle speziellen Fahreigenschaften wie z. B den Crazy Drift einsetzen müsst.
Um es nicht zu vergessen. Ihr könnt im Original und im Arcade Modus auch nach den bekannten Arcade Regeln fahren. Dort habt ihr ein Zeitlimit das mit den Kunden die ihr schnell normal oder langsam ans Ziel bringt aufgestockt wird. Nachdem am Ende das Geld abgezählt wird erhält man eine Fahrerlinzenz. Schlechtestens gibt es Klasse E und bestens Klasse S.

Grafik: Die Grafik ist schon recht angestaubt da das Spiel schon relativ alt ist. Auch die Popúps sind immer noch vorhanden. Clipping Fehler gibt es ebenfalls. Allerdings läuft die Optik stets flüssig und mit hoher Geschwindigkeit. Zusätzlich gibt es noch einen 60 HZ Modus.

Sound: Es macht Spaß zu den Songs von The Offsprings und Bad Religion durch die Landschaft zu brausen und alle Verkehrsregeln zu vergessen. Leider gibt es nur sehr wenige Musiktracks. Das kann man allerdings verschmerzen. Die Musik hat eine hohe Qualität da sie auch von erstklassigen Rockbands stammt. Wer findet es nicht cool, mit dem Song All y want durch den Gegenverkehr zu fahren und Unfälle am laufenden zu produzieren.

Gameplay: Ein gelungenes Gameplay zeichnet diesen Titel aus. Es macht einfach unglaublich viel Spaß ohne auf Ampeln zu achten durch die Stadt zu rasen. Allerdings gibt es wenig Langzeitmotivation

Fazit: Ein gelungenes Rennspiel das jeder zumindest angespielt haben sollte. Kein Must Have Titel aber ein sehr gutes Spiel nach einem anstrengenden Tag um Stress abzubauen. Man kann keine Menschen überfahren und trotzdem gibt es eine USK Freigabe ab 12 Jahren. Allerdings können auch jüngere Spieler getrost zugreifen denn brutal ist das SPiel ganz sicher nicht.


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Negative Aspekte:
geringe Langzeitmotivation, kein Mehrspielermodus

Positive Aspekte:
Gutes Gameplay, flüssige Optik

Infos zur Spielzeit:
Ossigamer hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Ossigamer
  • 8.0%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 7/10
    Steuerung: 8/10
    Sound: 8/10
    Atmosphäre: 9/10
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