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Crazy Taxi 2: Crazy Taxi ist zurück! - Leser-Test von axelkothe


1 Bilder Crazy Taxi 2: Crazy Taxi ist zurück! - Leser-Test von axelkothe
Endlich ist der Nachfolger eines der erfolgreichsten Dreamcastspiele erschienen. Bei Crazy Taxi greift Hitmaker auf die bewährte Spielspassformel des ersten Teils zurück.

Für alle, die den ersten Teil noch nicht kennen hier noch mal eine kurze Zusammenfassung: In Crazy Taxi musstet ihr als einer von vier Taxifahrern in einer Stadt die von San Francisco inspiriert war, Fahrgäste auflesen und innerhalb eines knappen Zeitlimits am Zielort abliefern. Für besonders schnelle Fahrten gab es viel Geld und Bonussekunden. Je nach Farbe der Markierung der Fahrgäste lag das Ziel unterschiedlich weit entfernt, je weiter, desto mehr Geld gab es. Zusätzliches Geld ließ sich durch Stunts und rasante Fahrweise machen.


Das alles ist wieder zurück in Crazy Taxi 2. Doch diesmal verlasst ihr das beschauliche San Francisco und heuert in der heimlichen Hauptstadt der USA, New York als Taxifahrer an. Wiederum stehen euch hier 2 Stadtteile zur Auswahl, der „Small Apple“ und „Around Apple“, die in der Größe etwa denen vom ersten Teil entsprechen. Diesmal basieren die Strecken lose auf den echten Stadtplänen New Yorks und sind nicht völlig frei erfunden. Mit dem Ortswechsel steht auch ein Personalwechsel an: 4 völlig neue Fahrer stehen euch zur Auswahl: Slash, Iceman, Cinnamon und Hot-D. Jeder Fahrer hat wieder sein eigenes Taxi, das sich im Fahrverhalten ein klein wenig von den anderen unterscheidet.

In Sachen Gameplay setzt Sega auf Altbewährtes aus dem ersten Teil. Größter Unterschied ist der neue Move, der Crazy Hop, der, im Gegensatz zu den anderen Manövern, nur den Druck auf die Y-Taste voraussetzt. Statt sich durch den Verkehr zu wühlen kann man jetzt einfach drüber hinweg springen. Auch viele der Abkürzungen die im Level versteckt sind lassen sich mit dem Crazy Hop gut erreichen. Die zweite größere Neuerung sind die Group Fares: Hierbei handelt es sich um mehrere Fahrgäste mit einer blauen Markierung die zusammen in euer Taxi steigen, aber an unterschiedlichen Orten abgeliefert werden wollen. Während ihr meherere Fahrgäste in eurem Taxi habt, multipliziert sich euer Trinkgeld, jedoch werdet ihr für die Fahrt erst bezahlt, wenn ihr alle innerhalb des Zeitlimits abgeliefert habt. Somit empfiehlt es sich auf Group Fares zu verzichten, bis man die Satdt ein wenig besser kennt, dann allerdings sind sie eine gute Möglichkeit extra zu verdienen.


Der Crazy Box Mode wurde durch die Crazy Pyramid ersetzt. Wiederum müsst ihr euer Geschick und Können in mehreren Prüfungen unter Beweis stellen. Ist eine Stufe der Pyramide geschafft bekommt ihr eine Belohnung.

Technisch hat Hitmaker ein wenig an der Engine gefeilt, so dass es jetzt noch seltener zu Slowdowns und Pop-Ups als im ersten Teil kommt. Insgesamt ist nun auch mehr los auf den Strassen. Dafür wirken die grauen Strassenschluchten New Yorks wesentlich steriler und weniger einladend als die bunten Hügel San Franciscos.
Der Sound bietet neue Rocksongs von The Offspring, die perfekt zur rasanten Action auf dem Bildschirm passen.


Fazit:
Mit Crazy Taxi 2 liefert Hitmaker einen gelungenen Nachfolger zum Überraschungshit ab. Viel verändert wurde am Erfolgreichen Konzept nicht, wenn euch also der erste Teil nicht gefallen hat, wird euch der zweite Teil auch nicht bekehren. Mein einziger Kritikpunkt ist dass es vielleicht manchmal etwas zu leicht ist, den Crazy Hop auszuführen. So ist es nun viel leichter versteckte Abkürzungen zu erreichen als im ersten Teil.

Negative Aspekte:
Nicht viel neues

Positive Aspekte:
Das Spielprinzip macht immer noch viel Spass

Infos zur Spielzeit:
axelkothe hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    axelkothe
  • 8.8%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 9/10
    Steuerung: 9/10
    Sound: 9/10
    Atmosphäre: 8/10
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