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Crash Bandicoot XS: Crash Bandicoot eXtra Small - Leser-Test von axelkothe


1 Bilder Crash Bandicoot XS: Crash Bandicoot eXtra Small  - Leser-Test von axelkothe
Gliederung:

1. Der Test
2. Allgemeine Informationen

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1. Der Test

Lange Zeit war die Australische Beutelratte Crash Bandicoot nur exklusiv auf der Playstation zu sehen, und avancierte zu so etwas wie einem Maskottchen für das Gerät. Doch diese eiten sind vorbei: Die Ratte hüpft und rennt jetzt auch auf den Konsolen der anderen Hardwarehersteller, wie hier auf dem Gameboy Advance. Ob er das noch genauso gut macht, wie früher, könnt ihr hier lesen.

Dr. Neo Cortex, der Bösewicht der vergangenen Teile, hat trotz seiner ständigen Niederlagen immer noch nicht genug, und will schon wieder Herrscher über die Welt sein. Dank eines genialen Plans scheint es ihm diesmal auch zu gelingen: Mit Hilfe einer Schrumpfmaschine verkleinert er den ganzen Planeten auf die Größe eines Tennisballs. Doch er hat nicht mit der Intelligenz deren Bewohner gerechnet. Kurz nach der Schrumpfung macht sich unser Held auf, Edelsteine zu sammeln, die eine Maschine antreiben sollen, die das verkleinern wieder Rückgängig macht.

Dazu besucht Crash 20 Level, in denen jeweils einer dieser violetten Edelsteine zu finden ist, meist am Ende des Levels. Neben diesen violetten Kristallen findet er noch weitere Edelsteine, die aber oft sehr gut versteckt sind. Und einen weiteren erhaltet ihr, wenn ihr alle Kisten in einem Level aufgebrochen habt. Diese spielen, wie schon in den Vorgängern, wieder eine wichtige Rolle. In diesen Kisten findet ihr nämlich in der Regel Äpfel, die, wenn ihr 100 davon eingesammelt habt, euch ein Extraleben bescheren. Doch das ist noch nicht alles, in anderen Kisten findet ihr zum Beispiel Extraleben, eine Maske, die euch vor einem Angriff schützt und auch die Checkpoints innerhalb der Level sind in Kisten verpackt. Neben diesen Standartkisten gibt es noch weitere, teils gefährlich Exemplare: Während die TNT-Kisten nach der Berührung einen Countdown auslösen bevor die explodieren und alles in ihrem näheren Umkreis zerstören, sind die Nitrokisten gemein: Sie explodieren sofort bei berühren, also Finger weg! Als letztes wären da noch die Schaltkisten und die Umrisskisten. Erstere machen aus letzteren richtige Kisten, so dass ihr sie betreten und zerstören könnt. Das ist nämlich sehr wichtig, denn an die besonders begehrten Extras kommt ihr nur, wenn ihr die Kisten nicht sofort blind zerstört, sondern ihr sie evtl. vorher noch dazu benutzt, an höher gelegene Stellen zu kommen.

Damit das nicht zu langweilig wird, trefft ihr in den Levels immer wieder auf Gegner, die entweder durch einen Sprung auf deren Kopf oder durch die Crash-typische Wirbelattacke erledigt werden. Wenn ihr dann das Spiel beendet habt, ist es noch nicht vorbei. Für Spieler die noch nicht genug haben, gibt es noch die Möglichkeit, die ganzen Level auf Zeit noch einmal durchzuspielen, um sich weitere Edelsteine zu holen.

Neben den normalen, 2-dimensionalen Levels verschlägt es euch immer wieder zwischendrin in einen 3D-Level, wo ihr entweder auf einem Eisbären vor einem Yeti in Richtung Spieler flüchtet und dabei Stromzäunen und Nitrofässern ausweicht, oder ihr in ein Flugzeug steigen und auf die Feindlichen Flieger ballern müsst.

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