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Cool Boarders 3: Der Berg ruft! - Leser-Test von Eye Caramba


1 Bilder Cool Boarders 3: Der Berg ruft! - Leser-Test von Eye Caramba
Cool Boarders 3

Die Cool Boarders-Reihe von 989 Studios war schon von Anfang an die einzige, ernst zu nehmende Snowboardserie auf der PSX. Nach dem leider nicht ganz so gelungenen zweiten Teil ist Cool Boarders 3 wieder da, wo er hingehört: An die Spitze der Snowboard-Games der PSX!

Gameplay

Der Kern des Spiels ist - wie so häufig - der Karrieremodus. Als erstes müsst ihr einen von 8 Fahrern und Fahrerinnen wählen. Im Laufe des Karrieremodus könnt ihr jedoch noch 12 weitere Charaktere freispielen, welche sich deutlich in ihren Eigenschaften unterscheiden. Dann werdet ihr auf den ersten Berg namens Powder Hill losgelassen. Neben Powder Hill gibt es noch 4 weitere Berge, unter anderem die Alpen und der Mount Everest. Dann müsst nehmt ihr an einer kleinen Meisterschaft teil, welche es auf jedem Berg einmal gibt. Dabei müsst ihr euch in jeweils 6 Disziplinen beweisen: Abfahrt, Boardercross, Slope Style, Slalom, Big Air und Half Pipe.

Bei der Abfahrt geht es darum, wie der Name schon vermuten lässt, so schnell wie möglich den berg hinunter zu kommen. Dabei müsst ihr euch in 3 Läufen gegen jeweils 4 Konkurrenten durchsetzen.

Der Boardercross ist ähnlich wie die Abfahrt, nur auf einer speziellen Strecke mit Sprüngen, Grinds und anderen Hindernissen. Auch hier müsst ihr euch in 3 Läufen gegen jeweils 3 andere Boarder durchsetzen.

Im Slalom-Modus tretet ihr nur noch gegen einen Gegner an und müsst im Zickzack an Toren vorbeifahren. Fall ihr ein Tor Falsch umfahrt, gibt es Strafsekunden. Es gibt auch hier 3 Läufe in denen ihr euch immer gegen einen Konkurrenten durchsetzen müsst.

Im Slope-Style geht es darum, innerhalb eines 2-Minuten-Runs so viele Punkte wie möglich zu erzielen. Ihr habt insgesamt 3 Versuche, aber nur die besten beiden zählen.

Im Big Air müsst ihr auf einer riesigen Schanze mit einem Trick so viele Punkte wie möglich holen. Auch hier habt ihr 3 Versuche, die besten beiden zählen.

Im abschließenden Half-Pipe-Modus müsst ihr innerhalb eines Zeitlimits so viele Punkte wie möglich holen. Auch hier die Devise: 3 Versuche, die besten beiden zählen.

Damit euch die Aufgaben nicht ganz so schwer gemacht werden, stehen euch natürlich einige Hilfsmittel zur Verfügung. Das erste wäre die Wahl eures Snowboards: natürlich sollte man für ein Abfahrtsrennen auch ein Abfahrtsboard einsetzen. Für die letzten 3 genannten Modi könnt ihr natürlich auf ein sehr umfangreiches Trickrepertoire zurückgreifen. Die Tricks reichen dabei von einfachen 180s über Rodeos und Mistys bis hin zu Backflips und Nosegrinds. Die Tricks gehen dabei alle sehr flüssig von der Hand und lassen sich sehr gut kontrollieren.

Aber zurück zum Karrieremodus. Falls ihr eine Meisterschaft komplett absolviert habt, bekommt ihr, je nachdem wie gut ihr euch in den einzelnen Disziplinen platziert habt, Punkte. Und natürlich gewinnt der, der die meisten Punkte hat. falls ihr eine Meisterschaft nicht erfolgreich absolviert, müsst ihr leider noch mal die Meisterschaft von vorne beginnen. Gewinnt ihr jedoch eine Meisterschaft, schaltet ihr nicht nur den nächsten Berg, sondern auch neue Boards, Fahrer und Outfits frei. Bis ihr alles erspielt habt, vergehen schon einige Wochen. Ihr seht also, für Motivation ist gesorgt. Doch wie steht es mit Grafik, Sound und Steuerung?

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