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Constructor: Böses Häuserbauen - Leser-Test von Cram


1 Bilder Constructor: Böses Häuserbauen - Leser-Test von Cram
In Constructor spielen sie einen Bauunternehmer der sich mit schlechten Mietern, faulen Arbeitern und Kriminellen rumschlagen muss.Ihr Ziel lautet aber eine wunderschöne Häusersiedlung anzulegen die gepflegt und sicher ist.Dabei treten sie gegen bis zu 3 Konkurrenten an, die sie aber nach belieben schikanieren dürfen.Zu diesem Zweck werben sie Kriminelle an, das gleiche Schicksal kann ihnen aber auch wiederfahren.

Sie starten das Spiel auf einem Gelände mit ihrem Hauptquartier.Ein paar Arbeiter unter der Leitung eines Poliers stehen ihnen zur Verfügung.Sie fangen mit einem Sägewerk an, das den ersten von vier erhältlichen Rohstoffen herstellt: Holz.Mit diesem können sie die ersten Wohnungen bauen die auch prompt von Mietern bezogen werden sollten, da sonst Ungeziefer zu fürchten sind.

Ihre ersten Mieter sind arme Schlucker, die nur wenig Miete zahlen können.Für die schäbigen Holz Blockhäuser die sie anfangs errichten können sie aber auch nicht mehr verlangen.Um mehr Miete zu bekommen müssen sie ihren Mietern schon etwas bieten.Dazu können ihre Arbeiter zum Beispiel dir Räume des Hauses renovieren.Wenn die Küche perfekt ist leben die Mieter länger, bei einem schönen Wohnzimmer gibt es weniger Beschwerden und in einem tollen Schlafzimmer bekommen sie früher Nachwuchs.

Denn nur ihre Mieter können dafür sorgen das neue Mieter einziehen können, oder das Arbeiter geboren werden.Familien die ein Kind erwarten, zahlen jedoch keine Miete wodurch sie schnell unter Geldnot leiden werden.Es ist also wichtig eine Balance zwischen Mieten und Geburten zu finden, so dass sie genug Arbeiter und keine Geldprobleme haben.Diese ersten Schwierigkeiten werden sie das ganze Spiel hindurch begleiten, zudem ist Constructor nicht gerade einfach geraten.

Ihre Mieter dürfen sich jederzeit beim Hauptquartier beschweren.Mal sind die Fabriken in der Nähe zu laut und sie fordern schalldichte Fenster oder die Gärten sollen mit Bäumen bepflanzt werden.Zu diesem Zweck bauen sie eine Gerätefabrik in der ihre Arbeiter die verschiedenen Gerätschaften herstellen.Dieser werden dann an die Mieter geliefert oder von diesen abgeholt.Um eine Gerätefabrik zu bauen brauchen sie allerdings den zweiten Rohstoff im Spiel : Zement.Später brauchen sie auch noch Lehm und Ziegel um die besseren Häuser zu bauen.

Die späteren Mieter sind zwar fordernder bezahlen aber auch höhere Mieten.Um diese Mieter in ihr Wohnviertel zu bekommen müssen sie schon wahre Villen bauen.Diese Bürger wollen aber auch eine Polizeistreife die auf den Straßen patrouilliert und Hunde in ihren Gärten.Sie haben bei den insgesamt 5 Mietertypen die es gibt immer die Auswahl zwischen zwei Mietern.Die einen Mieter bekommen schneller Nachwuchs, andere zahlen dagegen höhere Mieten, so dass man als Spieler schon im Voraus planen kann, welche Mieter für neue Arbeiter und Mieter zuständig sind und welche Miete zahlen sollen.

Es gibt natürlich noch die 3 Konkurrenten die gegen sie spielen.Diese versuchen die allerlei Gesindel ihnen das Leben schwer zu machen.Glücklicherweise können sie das auch.Zu diesem Zweck bauen sie Kommunen, Mietshäuser, Pfandleihen und andere Gebäude in denen dann Kriminelle für sie bereitstehen.So kommen sie an Hippies, Diebe, Gangster, Straßengangs, Geister, Psychopathen und verrückte Klempner die ihren Konkurrenten schaden.
Diebe stehlen dem Gegner Geld oder Rohstoffe.Hippies lenken Arbeiter von der Arbeit ab oder besetzen Häuser.Gangster zerstören Häuser mit purer Waffengewalt.Straßengang terrorisieren gegnerische Nachbarn und Psychopathen zerstören mit einer Kettensäge Zäune.Es gibt noch weitere Kriminelle die sie anwerben können um den Gegner zu schikanieren, alle können jedoch problemlos von der Polizei gefasst und ins Gefängnis gebracht werden.

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