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Command & Conquer: Renegade - gutes Spiel - Leser-Test von Quizmaster


1 Bilder Command & Conquer: Renegade - gutes Spiel - Leser-Test von Quizmaster
Command & Conquer Renegade ist das neueste Spiel aus der bekannten Command & Conquerreihe. Dieses Spiel ist aber ein anderes Genre. Es ist kein Strategiespiel, sondern ein Egoshooter. In dem Spiel übernimmt man die Rolle des GDI-Einzelkämpfers Havoc. Die Ziele in den einzelnen Missionen sind unterschiedlich. Mal muss man Wissenschaftler retten, mal muss man Flarakstellungen zerstören, damit die Lufteinheiten das Gelände bombardieren können. In den Missionen gibt es sekundäre und primäre Ziele. Die primären Ziele müssen erfüllt werden, während die sekundären Ziele nur dazu dienen, das primäre Ziel zu erleichtern. Havoc hat viele Waffen zur Auswahl, die allerdings nur begrenzt Munition haben. Seine Pistole hat allerdings unendlich Munition. Im Laufe des Spiels erhält er immer wieder neue Waffen oder Gegenstände, zu denen C4-Sprengstoff oder auch der Ionenwerfer zählt. Platziert man den Zielsucher für den Ionenwerfer an einer Stelle, so hat man noch 10 Sekunden Zeit abzuhauen, bis ein mächtiger Strahl das Ziel trifft. Eine solche Waffe ist für das Zerstören von Gebäuden sehr hilfreich.
Die Gebäude sind die, die auch in den anderen Spiele vorkommen. Diesmal kann man sie allerdings auch begehen, um dort etwas zu zerstören, oder den Ionenwerfer zu platzieren, der das Gebäude dem Erdboden gleichmacht. Ausser den Gebäuden der GDI und der NOD befinden sich noch Hütten auf dem Gelände.
Die meisten Fahrzeuge in dem Spiel kann man sogar selber fahren. Allerdings müssen sie leerstehen, ist dies der Fall, so erscheint über dem Fahrzeug, wenn man es anvisiert, ein grüner Pfeil. Bei den Fahrzeugen hat man ebenfalls unendlich Munition.
Die grösseren Fahrzeuge sind allerdings sehr langsam, und nur dann zu empfehlen, wenn man einer sehr kräftigen Streitmacht gegenübertritt.
Wenn man mit einer Waffe schiesst, ist der Zielmodus jedes Mal der Gleiche, es befindet sich ein Kreis auf dem Bildschirm. Wenn sich dieser Kreis rot färbt hat man eine Einheit anvisiert, unter der anvisierten Einheit steht dann auch um was für eine Einheit es sich handelt und zu welcher Seite diese Einheit gehört. Nur bei dem Scharfschützenmodus verändert sich der Bildschirm. Man guckt hier durch das Rohr, welches einem das Schiessen erleichtern soll. Man kann aber auch ohne diesen Modus mit dem Gewehr schiessen.

Die Grafik in dem Spiel ist recht gut. Wenn man schiesst, fliegt die Patronenhülse aus der Kammer. Sonst gibt es allerdings keine speziellen Effekte. Die Gesichter der Personen sind nicht animiert, und die Gegen ist auch nicht sehr vielseitig gestaltet, was allerdings nicht verwunderlich ist, denn es herrscht Krieg in dem Spiel.
Die Soundeffekte sind immer passend und hören sich sehr gut an, eine Begleitmusik gibt es aber nicht.

Man steuert Havoc mit der Maus und der Tastatur. Mit den Richtungspfeilen bewegt man ihn, und mit der Maus guckt man woanders hin. Die Waffen wechselt man mit den Tasten 1-9 auf der Tastatur oder mit dem Rädchen an der Maus. Geschossen wird mit der linken oder der rechten Taste, beim Scharfschützengewehr wechselt man mit der linken Taste allerdings in eine andere Ansicht.

Entweder spielt man die einzelnen Missionen durch, oder man tritt im Internet gegen andere an. Zusätzlich kann man im Multiplayertraining üben. Hier kann man, wenn man genug Punkte hat, Fahrzeuge und Ähnliches kaufen. Unter dem Menüpunkt Optionen lässt sich alles einstellen und auch die Steuerung verändern.

Fazit: Ein guter, nie langweilig werdender Egoshooter.

Negative Aspekte:
---

Positive Aspekte:
Das Ergattern des Ionenwerfers

Infos zur Spielzeit:
Quizmaster hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Quizmaster
  • 8.5%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • 8.5/10
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 6/10
    Steuerung: 10/10
    Sound: 9/10
    Atmosphäre: 9/10
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