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Command & Conquer: Alarmstufe Rot - Bis zum letzten Mann - Leser-Test von Tobioo


1 Bilder Command & Conquer: Alarmstufe Rot - Bis zum letzten Mann - Leser-Test von Tobioo [Quelle: PC Games Hardware]
Der zweite Teil der bekannten Command & Conquer Reihe spielt nicht wie der erste Teil in der Zukunft sondern zur Zeit des zweiten Weltkrieges. Man kann sich auf die Seite der Sovietunion oder der Alliierten stellen. Und keiner hats gedacht auch Deutschland gehört wie England, USA, Frankreich usw. zu den Alliierten. Wenn man sich auf die Seite der Sovietunion stellt muss man mit seinen Einheiten in Europa einfallen und als Alliierte muss man genau dieses verhindern und sie wieder in die Flucht schlagen.
Das Spielprinzib ist aber immer noch gleich, man hat einen Stützpunkt und muss von diesem aus seine Truppen an die Front schicken. In den meisten Aufgaben muss man wie auch im ersten Teil die gegnerischen Gebäude und Einheiten zerstören. Die Einheiten und Gebäude wurden ein wenig verändert und auf den Stand vom 20. Jahrhundert gebracht, neben den Fußsoldaten, Fahrzeugen und Flugzeugen gibt es jetzt noch die Schiffe. Natürlich gibt es auf den beiden verschiedenen Seiten auch verschiedene Einheiten und Gebäude. Die Russen z.B. hat die größten Panzer und die Alliierten die schlagkräftige Marine. Man muss für sich selber entscheiden mit welcher Seite man besser zurecht kommt. Es gibt wieder spezielle Waffen wie den eisernen Vorhang der ein russisches Fahrzeug für eine kurze Zeit unverwundbar macht. Die Alliierten besitzen die Atombombe. Es gib wie in allen anderen Teil natürlich spitzen mäßige Videosequenzen. Als Bonus für das durchspielen des Spieles erfährt man im letzten Video wie die Bruderschaft von NOD und die GDI entsteht.
Der Sound ist wieder sehr gelungen und man hört sogar den Schmerz der gerade sterbenden Soldaten in ihren Schreien. Man wird über eine männliche Computerstimme sofort informiert wenn der Stützpunkt angegriffen wird, das Energie Niveau kritisch ist oder man zu viel Geld für die vorhandenen Silos besitzt.
Die Grafik ist ausreichend und man muss sich nicht anstrengen um zu erkennen was für eine Einheit man gerade befehligt. Die Grafik legt auf Einzelheiten wie Bäume oder Klippen einen großen wert. Allein die Größe der einzelnen Einheiten und Gebäude ist nicht ganz getroffen. Die Fußsoldaten sind fast so groß wie die Waffenfabrik die, die Panzer baut.
Die Steuerung ist sehr übersichtlich und man hat sie als Anfänger schnell im Griff. Man kann alles auf einmal befehligen und muss nicht extra in umständliche Menüs eintauchen, durch dieses einfache Handling kann man sich immer auf das gerade stattfindende Gefecht konzentrieren und dazu noch einige Einheiten bauen.
Der Karteneditor der dem Spiel als Zusatz beigelegt wurde ist perfekt ausgearbeitet und man kann genau seine Vorstellungen von einer perfekten Karte verwirklichen. Man kann seine Karte nur grob bauen oder richtig mit einer Vielzahl von Klippen, Ufern, Bäumen oder sogar kleinen Waldstücken versehen. Man kann die Karte so entwerfen das man nur selbst an das Erz was später in Geld umgewandelt heran kommt oder das dein Gegner mehr Erz als man selber bekommt um das Spiel länger und schwerer werden zu gestallten.
Die Entworfene Karte kann man später spielen.
Mein Fazit: Ein sehr rasantes Spiel in dem man oft mehrere Sachen auf einmal erledigen muss. Es macht lange Zeit Spaß und man kommt nur schwer von dem Spiel wieder weg.

Negative Aspekte:
Zu wenig Level

Positive Aspekte:
Leichte Steuerung

Infos zur Spielzeit:
Tobioo hat sich 100+ Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Tobioo
  • 9.2%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 9/10
    Steuerung: 10/10
    Sound: 8/10
    Atmosphäre: 10/10
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