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Civilization: Call to Power - Inoffizieller Civ Nachfolger - Leser-Test von Cram


1 Bilder Civilization: Call to Power - Inoffizieller Civ Nachfolger - Leser-Test von Cram
Civilization – Call to Power ist ein Ableger der erfolgreichen Civilization Reihe.Das Spiel wurde jedoch nicht von Sid Meier – dem Vater von Civilization – programmiert, es hat also mit dem Original Spiel nur das Spielprinzip und den Namen gemein.

In Civilization - Call to Power müssen sie ein Volk von der ersten Siedlung bis zum riesigen Reich führen und herrschen.Sie bauen Städte, handeln mit den anderen Nation, führen auch kriegerische Auseinandersetzungen, forschen nach neuen Entwicklungen und bauen Weltwunder um schließlich die mächtigste Zivilisation zu werden.

Sie starten das Spiel mit der Auswahl ihrer Nation.Sie können Russe, Phönizier, Babylone, Grieche, Amerikaner, Deutscher, Perser, Wikinger oder Ire sein, insgesamt gibt es über 20 Nationen zur Auswahl.Da sie die Geschichte selbst und damit neu schreiben, ist die Wahl ihrer Nation unwichtig.Dann wählen sie noch ein paar andere Einstellungen wie Schwierigkeitsgrad, wie viele andere Nationen es geben soll und bestimmen ein paar klimatische Verhältnisse er Erde.Dann kann es losgehen.

Sie starten an einem beliebigen Ort auf der zufallsgenerierten Karte mit einem Siedler.Dieser kann sofort eine Siedlung gründen.Bevor sie das tun sollten sie die Felder um den Siedler herum untersuchen.Sind Berge in der Nähe werden ihre Menschen viel produzieren, doch ohne frische Wiesen wird es an Nahrung mangeln.Städte die ans Meer gebaut werden können später Schiffe bauen und damit die Ozeane erkunden.

In den Städten können sie jetzt entscheiden was gebaut werden soll.Als erstes sollte man eine Verteidigungseinheit wie eine Phalanx bauen.Danach könnte man Siedler bauen um weitere Städte zu gründen, oder man baut eins der verschiedenen Gebäude.Ein Marktplatz bringt mehr Geld in die Staatskasse, ein Gerichtsgebäude verhindert die Kriminalität und ein Tempel macht die Bürger glücklich.Wenn sie dafür nicht sorgen drohen nämlich Aufstände.Sie können sich aber auch gleich an ein Weltwunder trauen und versuchen dieses zu bauen.Dummerweise dauert das meist über 30 Runden, in denen sie schon andere Gebäude bauen könnten.Bald werden sie auch anderen Zivilisationen begegnen.

Sie haben viele Diplomatiemöglichkeiten im Spiel.Beispielsweis können sie sich mit anderen Nationen verbünden oder Frieden schließen, sie können Karten austauschen und handeln oder auch Forderungen stellen.Wenn sie zum Beispiel im Krieg mit den Franzosen sind, können sie von den Wikingern fordern sie im Krieg zu unterstützen.Dafür werden die Nordmänner aber Unterstützung im Kampf gegen die Perser fordern.

Sie haben in Civilization Call to Power grundsätzlich viele verschiedene Möglichkeiten zu gewinnen.Sie können versuchen einen technologischen Fortschritt zu erreichen und dann mit Panzern angreifen, während die anderen Nationen nur Bogenschützen entgegenzusetzen haben.Sie können aber auch viele Weltwunder bauen, in Ruhe handeln und lieber friedlich spielen.Andere wollen vielleicht gar keinen Kontakt zu anderen Nationen.Sie haben also immer die freie Wahl, wie sie spielen wollen.Durch diesen Grundsatz ähnelt kein Spiel dem anderen.

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