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Burnout 3: Takedown - Heiss, heisser, Burnout 3. - Leser-Test von Riddick


1 Bilder Burnout 3: Takedown - Heiss, heisser, Burnout 3. - Leser-Test von Riddick
Nun ist der dritte Teil der Burnout Reihe erschienen. Es hat sich nicht viel verändert, man ist bei altbewährten geblieben, nur eins ist mit der zeit verändert worden - der Publisher. nicht mehr Akklaim, sondern EA published nun Criterions Renn -"Destruction"- Spiel und hat die ein oder andere Änderung (positiv wie negativ) mitgebracht.

Hauptkern des Spiels ist der Karrieremodus, die "Burnout 3 World Tour". Dabei könnt ihr auf 3 verschiedenen Kontinenten - Amerika, Europa und Asien euer können beweisen, Autos freispielen, Rekorde aufstellen und Trophäen sammeln. Ihr fangt in der Coupé Klasse an (4 weitere Folgen) und schaltet, je nach Erfolg, weitere Events und Autos frei. Vom klobigen Jeep, über den Müllwagen bis zum Formel 1 Boliden hat eure Garage so einiges an Autos vorzuweisen und besonders mit letzerem macht es ein Höllenspaß mit knapp 340 Sachen über die Strasse zu fliegen.
Das ist auch der Kick an der Sache: Selten hat ein Spiel so begeistert, die Hände schwitzen man sitzt angespannt im Sessel und hat immer diesen "Ein Rennen fahr ich noch"- Effekt.

Dazu trägt auch das Combosystem im Rennen bei, so könnt ihr eure Gegner per Takedowns aus dem Rennen rammen, je mehr hintereinander desto mehr Punkte gibt's aufs Konto.
Diese neuen Takedowns bringen auch eine Menge Spielspass mit sich, besonders im Multiplayer ist es schön mal seine Kumpels noch schnell ein Aftertouch Takedown mitzugeben und dem sein lachen im Halse stecken bleibt.
Im Spielmodus der Burnout 3 World Tour sind noch kleinere Rennmodis enthalten: Beim "Eliminator" wird jede Runde der letze eliminiert und scheidet aus dem Rennen aus, der letze der im rennen ist gewinnt folglichermasen. Im "Face Off" tretet ihr gegen einen Konkurrenten an und spielt um dessen Vehikel. Dann gibt es noch den üblichen Grand Prix (3 Rennen mit Punktvergabe) und die sich fast identischen "Burning Lap" und den "Spezialevent" bei beidem ist es das Ziel eine gewisse zeit unterfahren zu müssen umso seine heissgeliebte Goldmedaille einzufahren.

Neben der Burnout 3 World Tour gibt es noch 4 andere Spielmodi's - das normale Rennen, Zeitfahren, Road Rage und der Crash Modus. Besonders der Crash Modus macht ein heidenspass. Ziel ist es auf einer befahrenen Kreuzung soviel Schaden anzurichten wie möglich, am Ende wird der Schaden addiert und eure Medaille vergeben. Nicht selten ergibt das spektakuläre Stunts mit riesen Karambolagen.
Der Road Rage Modus fordert euch auf in einem Rennen mit bestimmter Zeit so viele Gegner mit Takedowns auszuschalten wie nur irgend möglich. Sollte mal der Fall eintreten das ihr das Opfer eines Takedowns seid, so eilt euch die Impact Time Funktion zur Hilfe - mit dieser könnt ihr euer Fahrzeug noch in der Luft (bei der Explosion) steuern und den ein oder anderen Gegner mit einem Aftertouch Takedown mitnehmen. Das ist, wie besagt, besonders im Multiplayer sehr witzig.

Die Grafik von Burnout 3 überzeugt auf ganzer Linie. Nicht ein ruckeln ist zu erkennen und selbst wenn man im Multiplayer im Boost fährt geht die Frame nicht einmal in die Knie. Aber es überzeugt nicht nur eine sehr hübsche Grafik, sondern auch sehr liebevoll gestaltete Strecken. Die Strecken unterscheiden sich völlig und man kann ebenfalls den Unterschied erkennen. Verschneite Strecken, Neonbeleuchtete Strassen oder rechtskommender Gegenverkehr.
Das die Autos keiner Originallizens entsprechen kann man spätestens beim Schadensmodell vergeben - wenn das Auto gegen eine Wand fährt sieht es auch dementsprechend aus, besonders im Impact Modus ist es schön anzuschauen wie sich das Auto langsam in seine Einzelteile zerlegt.
Natürlich kann auch der Boostmodus was zur schnellen Atmosphäre beitragen: wie schon aus Need for Speed Underground bekannt gibt es auch hier den Boost Modus der aber um einiges schneller erscheint und ist. Betätigt man den Boost kommt ein sehr schöner Blur Effekt, eine Art Tunnelblick mit Unschärfe am Rand, der sehr zum guten Geschwindigkeitsgefühl beiträgt.

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