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Burnout 2: Point of Impact - Speed pur - Leser-Test von Eye Caramba


1 Bilder Burnout 2: Point of Impact - Speed pur - Leser-Test von Eye Caramba
Burnout 2: Point of Impact

Es gibt viele super Spiele auf der Playstation 2. Medal of Honor: Frontline oder Aggressive Inline sind so welche. Doch bereits jetzt schon legendäre Spiele, wie damals Metal Gear Solid 1, Gran Turismo 1, Final Fantasy 7 oder Resident Evil 1 sind auf der Playstation 2 bis jetzt noch selten. Klar, Metal Gear Solid 2, GTA III und Gran Turismo 3 werden in die Videospielgeschichte eingehen, aber sonst? Burnout 2: Point of Impact hat eindeutig das Zeug dazu, ein neuer Klassiker zu werden!

Facts

- Über 20 Autos

- 30 verschiedene Strecken

- einzigartiger "Crash for Cash"-Modus

Schon nach dem einlegen der DVD fällt einem sofort ein positiver Aspekt auf: Acclaim hat sich nicht lumpen lassen, und einen 60 Herz-Modus ins Spiel eingebaut. Aber keine Angst, sollte euer Fernseher nicht 60 Herz Modus-tauglich sein, kein Problem: Auch der "normale" Modus bietet keine Pal-Balken und ein geniales Speedgefühl. Wenn ihr euch dann für einen Modus entschieden habt und ein Fahrerprofil erstellt habt, müsst ihr als erstes eine "Fahrschule für offensives Fahren" (Offensive Driving 101) absolvieren. Hier lernt ihr, wie ihr driftet, Boost sammelt und letztendlich im Gegenverkehr fahrt. Wenn ihr die etwa 5 Minuten in Anspruch nehmende Prüfung gemeistert habt, kommt ihr in das Hauptmenü. Hier könnt ihr dann auch gleich einen Spiel-Modus wählen, einige Modi müsst ihr allerdings noch freispielen. Wenn ihr noch Burnout-Neulinge seid, und ihr den Vorgänger nicht gespielt habt, solltet ihr als erstes ein Einzelrennen oder ein Zeitfahren absolvieren. Zwar wurdet ihr schon in der Fahrschule mit dem Fahr- und Driftverhalten bekannt gemacht, aber Erfahrung ist bekanntlich alles.

Falls ihr euch dann schon einmal mit den Kursen vertraut gemacht habt, solltet ihr euch an den Meisterschaftsmodus wagen. Dieser ist in 3 verschiedene Klassen eingeteilt. Die erste wäre die Rennserie. Hier müsst ihr zwischen 3 und 7 Rennen in Folge bestreiten, und wenn möglich gewinnen. Für Siege gibt es eine Goldmedallie, jedoch solltet ihr versuchen, alle Rennen zu gewinnen, da sonst keine Sachen freigeschaltet werden. Dann gibt es noch den Pursuit-Modus. Need for Speed-Vetereranen werden sich sicherlich gleich heimisch fühlen. Auf einer vorgegebenen Strecke müsst ihr ein flüchtendes Auto 10 mal Rammen, bevor es die Ziellinie passiert. Wenn ihr 5 Pursuit-Herausforderungen gewonnen habt, ist euch auch im Hauptmenü der Pursuit-Modus frei zugänglich. Die dritte Klasse im Bunde sind die Face Off-Rennen. Hier tretet ihr gegen nur einen Gegner an, und fahrt um ein neues Auto. falls ihr verlieren solltet, kein Problem, ihr könnt beliebig oft antreten.

Wenn ihr also einen Wettbewerb gewinnt, habt ihr zugriff auf den nächsten Wettbewerb. Zudem erspielt ihr so neue Autos und Strecken. Freigespielte Autos könnt ihr dann natürlich auch in der nächsten Meisterschaft einsetzen, eure Wahl sollte allerdings gut durchdacht sein. Die Autos unterscheiden sich alle in Eigenschaften wie Beschleunigung, Fahrverhalten und Höchstgeschwindigkeit. Klar, dass ein Kleinwagen gut zu kontrollieren ist, aber leider auch langsam ist. So spielt ihr im laufe des Spiels 22 Autos frei, bei denen für jeden was dabei sein sollte. Zwar sind die Autos nicht lizensiert, sie sind aber teilweise an reelle Vorbilder angelehnt.

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