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Breath of Fire 2: Dungeons and Dragons - Leser-Test von The Mole


1 Bilder Breath of Fire 2: Dungeons and Dragons - Leser-Test von The Mole
Breath of Fire zwei ist der beste der inzwischen vierteiligen Reihe um den Drachenjungen Ryu.

Story :

Das Spiel beginnt als Drachenunge (weiss er zu dem Zeitpunkt noch nicht) Ryu und sein Freund Bow , ein Hundemensch,noch kleine Kinder sind. Beim Spielen treffen sie auf ein riesiges wurmartiges Monster , dass sie nach kurzem Gespräch angreift . Sie verlieren den Kampf. Mehrere Jahre später. Die Beiden sind inzwischen erwachsen. Sie sollen einen Auftrag für den Bürgermeister erfüllen. Nach der Erledigung des Auftrags beginnt die Story erst richtig. Ihr fangt langsam an in der Welt herumzureisen. Dort lernt ihr noch einige Charaktere kennen , wie zum Beispiel Cat oder Prinzessin Nina. Langsam entdeckt ihr Geheimnisse über Ryu's Herkunft und das er die einzige Person ist, die die Welt vor dem Bösen retten kann.

Grafik :

Die Grafik des Spiels ist sehr ansehnlich. Die Charaktere sind relativ detailliert und sehr gut designt. So habt ihr zum Beispiel Hundemensch Bow , die fliegende Prinzessin Nina oder den Frosch Jean. Die Umgebungen sind auch mit recht viel Mühe gestaltet worden. Das Design der Gegner ist auch gelungen.Vor allem die letzten beiden Gegner sehen sehr cool aus. Der Zeichenstil ist sehr liebevoll umgesetzt worden. Die Animationen sind , wie es im rundenbasierenden System üblich ist , nicht überwältigend , aber ok. Insgesammt kann die Grafik überzeugen.

Sound :

Die Melodien und die Effekte können sich sehen lassen , hauen einen aber nicht vom Hocker. Sie passen desweiteren aber recht gut zum Spiel. Weiter gibt es nichts zu sagen , ausser das der Sound ganz nett ist.

Bedienung :

Die Handhabung innerhalb der Menüs ist denkbar simpel. Aktion auswählen , bestätigen und euer Held führt die Aktion aus. Auf der Karte gehen die Helden sehr langsam , wenn sie nicht gerade mit einem der "Fahrzeuge" unterwegs sind. Die Steuerung der Jagdszenen , die zwar nicht zwingend sind , ist sehr ungenau , hakelig und verdirbt einem den Spass an diesem "Minispielchen".

Gameplay :

Das Game hat eine sehr gute Spieltiefe. Nicht nur die grosse Anzahl an Waffen und Magien weiss zu überzeugen , nein , man kann , durch auffinden von acht Elementen , die Helden im Tempel eurer Stadt in andere Formen mutieren lassen. Das Ergebniss kann sowohl gut , als auch schlecht sein. Auch dass jeder Held seine eigene spezielle Fähigkeit hat , sorgt für weiteren Tiefgang. Gerade die Drachentransformationen von Ryu wollen sehr bedacht eingesetzt werden. Einzig die Zufallsbegegnungen nerven. Das rundenbasierende System ist hier sinnvoll angewandt worden.

Motivation :

Das Spiel motiviert nicht nur durch einige Sidequests , wie das finden der Elemente oder den sinnvollen Ausbau eurer Stadt , sondern auch durch die später sehr gute Story. Die Spielzeit ist ebenfalls recht üppig. Auch der recht gut gewählte Schwierigkeitsgrad , der nicht durch dauerndes , zwangsläufiges Stufen nervt , aber auch nicht einfaches durchmetzeln erlaubt , sorgt dafür , dass man das Spiel gerne und auch mehrmals durchzockt.

Fazit :

Breath of Fire zwei ist nicht nur der beste Teil der Serie ( Teil eins ist gut, drei eher schwach und vier ganz nett ) , sondern auch eines der besten SNES Rollenspiele neben Secret of Mana und Chrono Trigger. Selbst heute kann das Spiel aufgrund der Story noch begeistern. Sehr empfehlenswert , nicht nur für RPG Fans.

Negative Aspekte:
Jagdsequenzen

Positive Aspekte:
Charakterdesign , Komplexität an einigen Stellen

Infos zur Spielzeit:
The Mole hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    The Mole
  • 8.2%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • 8.5/10
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 8/10
    Steuerung: 9/10
    Sound: 7/10
    Atmosphäre: 9/10
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