Login
Passwort vergessen?
Registrieren

Battlefield: 1942 – Neue Infos


1 Bilder Battlefield: 1942 – Neue Infos
“Battlefield: 1942” ist ein neuer Egoshooter von Digital Illusions, der für den PC und die XBox erscheinen soll. Zu diesem Spiel wurde jetzt ein interessantes Interview veröffentlicht, in dem unter anderem die Multiplayermodes und andere wichtige Elemente angesprochen werde. Wie man schon leicht an der Jahreszahl im Titel erkennen kann ist das Game im Zweiten Weltkrieg angesiedelt. Eine Besonderheit von Battlefield: 1942 ist die Tatsache, dass die verschiedensten Fahrzeuge von entscheidender Bedeutung sind. Man kann insgesamt dreißig unterschiedliche Fahrzeuge und Fluggeräte steuern, wodurch dann auch Elemente aus Flugsimulationen und anderen Genres ins Spiel kommen. Ursprünglich waren nur vierzehn Fahrzeuge geplant aber die Designer wollten alle unbedingt ihre eigenen Favoriten einbauen und manche haben deshalb sogar in ihrer Freizeit an den Fahrzeugen gearbeitet. So hat man jetzt unter anderem verschiedene Panzertypen, Bomber und schwerbewaffnete Schiffe zur Verfügung. Insgesamt werden fünf Charakterklassen mit jeweils passenden Waffen und Fähigkeiten unterschieden. So gibt es beispielsweise einen Scout, einen Sanitäter und einen Techniker. Die Figuren sind in manchen Situationen natürlich sehr nützlich sie bringen einige Abwechslung ins Spiel. Die Singleplayer-Kampagne besteht aus vier Abschnitten. In den Jahren zwischen 1942 und 1945 ist man hintereinander in Afrika, rund um den Pazifik, in West- sowie in Osteuropa unterwegs. Dabei tauchen selbstverständlich auch die wichtigsten Kriegsschauplätze (z.B. Stalingrad) auf. Man kann nicht genau sagen wie lange die Kampagne dauert, denn das Spiel läuft nicht völlig linear ab und man kann in einem Gebiet völlig andere Abenteuer erleben wenn man später noch einmal dorthin zurückkehrt. Man muss nicht immer gewinnen um in die nächste Mission zu gelangen, aber wenn man zu oft verliert kann es sein dass das eigene Land kapituliert. Im Text geht es dann um die Unterschiede zwischen Battlefield: 1942 und Codename Eagle, dem letzten Spiel von Digital Illusions. Im Multiplayerbereich werden drei Modes geboten. Nämlich Capture The Flag, Team Death Match und Conquest. Bei der letzten Variante treten zwei Teams gegeneinander an, die jeweils versuchen bestimmte Ort auf der Karte zu erobern und zu verteidigen. Dabei verfügt jedes Team über sogenannte „Tickets“. Jeder Gruppe wird eine bestimmte Anzahl Tickets zugeteilt und jedes Mal wenn einer der Spieler getötet wird geht ein Ticket verloren. Wenn ein Teammitglied also besonders ungeschickt ist können die anderen die Fehler ausgleichen, indem sie selbst nicht getroffen werden. Ist der Ticket-Pool einer Mannschaft leer hat dieses Team verloren. Im Onlinebereich kann der Server-Administrator die genaue Anzahl der Tickets festlegen. Mit Hilfe eines Editors können die Spieler eigene Karten und Singleplayer-Missionen erstellen und wie es aussieht kann man auch eigene Fahrzeuge ins Spiel übertragen. Im Interview werden noch einige andere Themen wie etwa die Flugsimulations-Elemente und die Grafik angesprochen. Ein Erscheinungstermin wird nicht angegeben, aber vor längerer Zeit wurde mal gesagt dass Battlefield: 1942 im zweiten Quartal erscheinen soll.

Ceilans Meinung:
Schon wieder ein Spiel das mir nicht viel sagt. Ich glaube bis jetzt hatte ich noch nicht einmal den Namen gehört. Das Interview ist deshalb ziemlich informativ und vor allem die Sache mit den vielen unterschiedlichen Fahrzeugen könnte interessant werden. Codename Eagle war angeblich ein cooles Multiplayergame und im neuen Spiel soll alles sogar noch viel besser werden. Dazu kann ich nicht sagen weil ich mich mit Egoshootern (gerade im Online-Bereich) nicht gut auskenne, aber Fans dieses Genres könnten damit vielleicht viel Spaß haben. Ich weiß nicht ob alle genannten Features auch für die XBox-Version gelten, aber über dem Interview steht eben dass Battlefield: 1942 für beide Plattformen erscheinen wird.
Ich kann mich zwar nicht für das Spiel begeistern, aber es gibt mit Sicherheit wesentlich schlechtere Exemplare der Gattung Egoshooter.

Quelle: www.gamespydaily.com

e_gz_ArticlePage_Default