Login
Passwort vergessen?
Registrieren

Battle Bugs: Krieg der Insekten - Leser-Test von tillitom


1 Bilder Battle Bugs: Krieg der Insekten - Leser-Test von tillitom
Battle Bugs ist ein Spiel mit dem uns die Programmierer wohl zeigen wollten, wie das Leben der Insekten wirklich aussieht. Kriege unter den einzelnen Gruppen. Hier hat sich Dynamix ein echtes Fungame produziert und vermarktet. Der Spaßfaktor lag damals sehr hoch.

Gameplay:
In Battle Bugs geht es grob darum, dass man Nahrung besorgen muss und dabei seinen Gegner vertreiben oder abschlachten muss. Der Spieler übernimmt die Führung der grünen Insektenarmee. Der Gegner ist die rote Armee, die entweder von Computer oder von einem anderen "Humanoiden" gespielt werden kann. Bevor das Spiel beginnt erhält der Spieler ein Briefing. Dort wird klar gemacht, wie der Auftrag auszuführen ist. Er kann darin bestehen, ein Nahrungsstück zu besorgen oder es zu bewachen. Beginnt das Spiel, sieht man nun die Armee auf dem Schlachtfeld, bereit die Befehle des Kommandanten (Spieler) zu erhalten. Die Armee besteht aus folgenden Insekten, die andere eine andere Fähigkeit besitzen. Es gibt den Kommandant, den Wasserkäfer, den Grashüpfer, das Glühwürmchen, die Stechmücke, die Wespe, den Bootsmann, den Nashornkäfer, den Floh, die Kakerlake, die Ameise, die Sani-Wespe, die Transportmotte, den Stinkekäfer, den Tauchkäfer, den Killerkäfer, den Pillendreher, die Gottesanbeterin, die Spinne, die Raubfliege. Wie schon erwähnt, hat jedes dieser Insekten eine andere Fähigkeit. Befinden sich zum Beispiel ein paar Käfer in der Nähe eines Kommandanten, so erhöhen sich ihre Angriffs und Verteidigungspunkte. Natürlich werden die Truppen nicht ohne Waffen in den Krieg geschickt. Hier hat der Spieler sechs Möglichkeiten zur Auswahl. Es gibt folgende Waffen für die Insekten:
Die Bomben: sehr effektive Waffe, vor allem gegen gut gepanzerte Gegner
Die Feuerkracher: eine kleinere Version der Bombe, reicht für eine Mücke
Der Limburger Käse: dieser Käse wirkt wie ein Betäubungsmittel, man kann so den Gegner zum Stillstand bringen
Das Gift: sollte vor allem für die fliegenden und die springenden Einheiten eingesetzt werden, verringert deren Energie und macht sie Bewegungsunfähiger
Die Steine: nur effektiv, wenn man sie von einer Anhöhe aus Richtung Feind wirft
Die Feuerwerksraketen: diese Rakete ist nur gegen Luftangriffe zu verwenden
Jedoch sollten diese Waffen immer zum Richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden. Drückt man zu früh ab, erleidet der Gegner keinen Schaden. Drückt man zu spät ab, kann es passieren, dass man sich selber verletzt. Das Spiel wird komplett mit der Maus gespielt. Der Spieler kann einzelne Insekten anklicken um Infos über sie zu bekommen. Auch steht dam Spieler ein Kommandobildschirm zur Verfügung. Hier kann man folgende Kanäle betrachten:
Kanal 1: hier sieht man die Karte des Schlachtfeldes und alle Einheiten
Kanal 2: liefert Auskunft über die Mitglieder der Armee und deren Auftrag
Kanal 3: hier findet man das Optionenemenü, in dem man Speichern, Laden oder neu starten kann
Kanal 4: Programmvorschau für TV und Kino
Kanal 5: Hilfsmenü
Nachdem der Kommandant seiner Insektenarmee alle nötigen Befehle erteilt hat, kann's mit dem Gemetzel ja losgehen. Hierzu muss man nur auf die Stoppuhr klicken. Dann kann man einzeln die Insekten beobachten und steuern. Das Spiel kann jederzeit unterbrochen werden (Stoppuhr anklicken) um neue Befehle auszuteilen. Sollte man das Spiel trotzdem verlieren, kann man es drei mal wiederholen. Ist es dann immer noch nichts aus dem erhofften Sieg geworden, kann man die Mission später noch mal probieren.

Grafik:
Die Grafik war damals wirklich nicht schlecht. Zwar war die Gestaltung der verschiedenen Gefechtskarten nicht so gut gemacht, aber das wurde durch den Spielspass wieder wett gemacht.

Sound:
Der Sound war recht witzig und gut gestaltet. Die Musik war nicht nervig.

Fazit:
Battle Bugs war ein Spiel, das sowohl Strategen, die eigentlich andere Spiele gewohnt waren, als auch die weniger Strategieerfahrenen Spieler anlockte. Super Lustig und teilweise sogar richt schwer.

Negative Aspekte:
teilweise schlecht grafik

Positive Aspekte:
super spielvergnügen

Infos zur Spielzeit:
tillitom hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    tillitom
  • 7.0%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 6/10
    Steuerung: 7/10
    Sound: 7/10
    Atmosphäre: 8/10
e_gz_ArticlePage_Default