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Azurik: Lord of the Elements - Leser-Test von The Mole


1 Bilder Azurik: Lord of the Elements - Leser-Test von The Mole
Azurik ist das erste richtige Action Adventure auf der X-Box neben Blood Omen (Crash Bandicoot ist ein Jump 'n Run!!!!!). Neben diesem sieht Azurik natürlich alt aus. Ausserdem ist es stark Prügelspiel orientiert und mit weniger Möglichkeiten und Taktik als Blood Omen zwei!!!

Die Story handelt von Azurik. Er ist ein junger Elementwächter , quasi noch in der Ausbildung. Nach einem Training streitet er sich mit einem anderen Wächter namens Baltasar. Der Meister greift schlichtend ein und hilft Azurik. Die beiden gehen weg. Baltasar entdeckt nach einem kleinen Wutanfall die Element Scheibe des Todes. Zu Hause wird er dann vom Elementgeist des Todes als Wirt missbraucht. Der bessene Baltasar stiehlt die anderen Element Scheiben (Wasser , Erde , Luft , Leben und Feuer) und tötet den Meister. Azurik darf um die Welt zu retten die Scheiben wiederholen. Ein hartes unterfangen.
Die Story ist im Endeffekt ganz nett geworden , auch wenn es komplexere und bessere gibt. Trotzdem hätte es mit der Story zu einem richtigen Hit reichen können.

Grafisch sieht Azurik recht gut aus. Die Welten und Figuren sind relativ deatilliert. Nur das Design ist etwas öde geworden. Irgendwie erwckt Azurik keine Sympathien. Die Grafik ist zudem schön flüssig und meistens sauber. Auch die Lichteffekte können sich sehen lassen. Das Wasser ist in Ordnung.

Der Sound ist annehmbar , aber kein Highlight. Die Musik und Soundeffekte sind oberes Mittelmaß , der Klang eher gut. Ausserdem passt der Sound zum Spiel. Die Komposition hätte aber besser ausfallen können , genau wie die Sprachausgabe.

Die Bedienung ist leider nur Durchschnitt. Die Belegung um ein oder mehrere Elemente anzuwählen ist viel zu kompliziert und unhandlich ausgefallen. Im Eifer des Gefechts geht alles viel zu langsam damit ab. Auch der Mangel an Moves ist recht demotivierend. Zwei Schlagknöpfe mit verschiedenen Kombos sind viel zu wenig. Ausserdem ist die Steuerung sehr ungenau. Oft haut ihr mitten im Kombo in eine andere Richtung.Auch die Steuerung währned des Schwimmens ist hakelig und umständlich. Eher misslungen!!!!!

Das Gameplay scheint anfangs recht tiefgründig , das ist aber ein Trugschluss. Die meiste Zeit haut ihr nur rauf. Die Elemente bringen auch keinen Tiefgang rein , da sie ausser der Wirkung auf Gegner nichts zu tun haben. Die viel zu wenigen Moves geben hier den Rest , damit das Spiel zu wenig Abwechslung und Tiefgang bietet. Viel zu simpel. Aber aufgrund der Story und des nicht auf Arkade angelegten Spielablaufs ist es kein kurzer Zeitvertreib für Final Fight Fans. Was am schlimmsten ist , ist dass selbst die billigen Gegner im ersten Level vier oder mehr Schläge einstecken. Dadurch wird das Game sehr langatmig. Das war nichts.

Zur Motivation kann ich nur sagen , dass das Game zwar einen guten Umfang hat , aber zu langweilig und demotivierend abläuft um über die ganze Spielzeit zu begeistern. Ein Multiplayer Modus hätte hier Abhilfe erschafft , aber leider gibt es keinen.

Fazit :

Technisch ganz ansehbares Action Adventure. Von der Story und der Welt des Spiels her fast schon ein sehr gutes Spiel , wird dies aber durch unmögliche Bedienung und langweiligen , öden Spielablauf verhindert. Ausserdem ist der Held eher Mittel zum Zweck , als sympathisch. Schade drum , das kann Microsoft besser.

Negative Aspekte:
langweiliger Spielablauf

Positive Aspekte:
ganz nette Grafik , Elemente System

Infos zur Spielzeit:
The Mole hat sich 2-10 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    The Mole
  • 6.0%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • 6.5/10
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 7/10
    Steuerung: 5/10
    Sound: 6/10
    Atmosphäre: 6/10
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